
Via den Blogbeitrag von Niall Sclater ist in mir die Frage erneut aufgeflammt, ob enhanced eBooks künftig in die Rolle einer Lernplattform schlüpfen könnten, wie ich das bereits am Ende meiner Masterarbeit festgehalten habe.
Sclater sieht in der Art der Aufbereitung der Inhalte gewisse Vorteile von eBooks (auf Tablets) gegenüber Webseiten. Ist es tatsächlich nur eine Frage der Darstellung und könnte man genau so gut eine Webseite lesen … oder … sind eBooks zugänglicher als herkömmliche Lernplattformen mit ihren Logins und unterschiedlichen Bereichen und Berechtigungen? Ausserdem sollen die Lerner durch die Darstellungsform eines eBooks weniger vom Lernen abgelenkt werden – es kann einem «Lost in Hyperspace»-Syndrom vorgebeugt werden – und sie beschäftigen sich intensiver mit dem Lerngegenstand. Durch die Aufteilung in Seiten, Kapitel und Abschnitte erhalten die Lernenden einen umfassenderen Überblick über Gelerntes / noch zu Lernendes in ihrer Lernumgebung.
Im weiteren soll der Besitz eines eBooks Lerner mehr motivieren, sich mit dessen Inhalten als mit jenen einer Webseite (LMS) auseinander zu setzen. Zudem sind elektronische Bücher und somit alle persönlichen Lernaktivitäten im Besitzt des Lernenden, wogegen ein Bereich in einem LMS nie in den Besitzt des Lernenden übergehen kann.







Meine ersten Tests mit dem ThermoDock® haben ergeben, dass im sogenannten Live-Modus auch die Oberflächentemperaturen (für meine Bedürfnisse) recht exakt bestimmt werden können. Was diese Funktion mit der aufgezeichneten Kurve zum Fiebermessen nützt erschliesst sich mir jedoch nicht ganz.
Das Screendesign der 



