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LearningApps

Letzthin durfte ich am CAS eLearning Design über Quiz- und Testtools lehren. learningapps.org gefiel nicht nur einigen Teilnehmenden sondern auch mir. Einziger Wermutstropfen: Gewisse Apps nutzen Flash. Gerade in diesem Zusammenhang wird mobiles Lernen, welches im Moment häufig auch mit iOS-Devices stattfindet verhindert.


Update:
Gemäss den Entwicklern sollen ältere, flashbasierte Apps auf HTML5 umgestellt werden.

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Fiebermessen mit dem iPhone

Auf meinen Tweet vor 2 Wochen hat die Firma Medisana umgehend reagiert und mir das iPhone-Thermometer geschickt, mit welchem man Fieber (und andere Temperaturen von Oberflächen) mittels Infrarotsensor berührungsfrei messen kann. Wer schon mal einem Kind – egal in welchen Körperöffnungen – versucht hat Fieber zu messen, kann sich vorstellen, dass diese Methode gar nicht die schlechteste ist. Das kleine Gerät wird mittels Dock Connector ans iPhone angeschlossen.

Meine ersten Tests mit dem ThermoDock® haben ergeben, dass im sogenannten Live-Modus auch die Oberflächentemperaturen (für meine Bedürfnisse) recht exakt bestimmt werden können. Was diese Funktion mit der aufgezeichneten Kurve zum Fiebermessen nützt erschliesst sich mir jedoch nicht ganz.

Jede Messung kan mit zusätzlichen Angaben wie Befindlichkeit oder Notizen versehen werden, welche aufgezeichnet und in Diagrammen dargestellt werden. Bei Bedarf können die Ergebnisse per eMail (z.B. an einen Arzt) versandt werden.

Das Screendesign der kostenlosen App, welche durch die anderen Hardwarekomponenten GlucoDock® (Blutzuckermessung), CardioDock® (Blutdruck- und Pulsbestimmung) und TargetScale® (Körperanalysewaage), welche ebenfalls über diese App gesteuert und verwaltet werden, ergänzt wird, überzeugt mich nicht. Statt LSD-Bubble-Trip-Desgin wünschte ich mir eine etwas professioneller anmutende und vor allem übersichtlichere Darstellung, welche den User bei der Bedienung noch etwas mehr unterstützt.

Lobenswert zu erwähnen wären da wohl noch die Social Media-Aktivitäten der Firma – und dies nicht nur, weil ich via Twitter zu einem Testgerät gekommen bin.

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Apple Education Event

 

Normalerweise überlasse ich ja das Kommentieren von Einladungen zu Apple-Events den Apple-News-Blogs, doch zu dieser und den damit einhergehenden Gerüchten muss ich fast bloggen.

So explizit hat Apple meines Wissens noch nie einen Event im Voraus als “educational” betitelt, das lässt hoffen. Gerüchten zufolge gab Steve Jobs zu Lebzeiten Hinweise darauf, dass er die Fotografie, das Fernsehen und Bildungsmedien (es war die Rede von schoolbooks) revolutionieren wolle.

  • Gibt es eine Kategorie Schulbücher im iBooks-Store unter welcher Verlage ihre digitalen Schulbücher vertreiben können?
  • Gibt es ein Authoring-Tool, um digitale iBücher zu erstellen? Und ja, die Tatsache dass Pages EPUB generieren kann ist mir bekannt, aber nein, das reicht mir nicht.
  •  Wird iTunesU aufgebohrt? PDFs lassen sich darüber ja bereits verteilen, vielleicht künftig auch richtige enhanced eBooks.
  • Gibt es ein komplett neues Format, eine neue Applikation oder beides?
  • Gibt es günstige EDU-Hardware analog zum eMac damals?

Kurzum einzelne von diesen Gerüchten würden mich wohl kaum vom Sockel reissen, eine Kombination davon schon eher, sollte es jedermann und nicht nur Verlage befähigen, digitale Schulbücher (oder wie man die auch nennen will) zu erstellen und abzuändern – eventuell könnten sogar bestehende Bücher bearbeitet werden …

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Essen – verteilen statt wegwerfen …

… das mache ich im Moment anlässlich meines Zivildienstes bei der «Schweizer Tafel».

Die Schweizer Tafel hilft durch ihre Arbeit direkt und praktisch den benachteiligten und bedürftigen Menschen in der Schweiz. In 11 Regionen werden überschüssige, einwandfreie (!) Lebensmittel bei Grossverteilern, Produzenten und Detaillisten abgeholt und gratis an soziale Institutionen verteilt, welche sich um armutsbetroffene Mitmenschen kümmern.

Ich bin noch unentschlossen, was eindrücklicher ist – die Mengen an Lebensmittel, welche wir täglich einsammeln (anstatt, dass sie fortgeworfen werden) und die damit verbundene Vorstellung, wie viele Lebensmittel nicht eingesammelt werden oder die Freude der Abnehmer über eine Flasche Cranberry-Saft, ein paar exotische Früchte, ein Poulet oder ein Schoggi-Cake.

 

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Frohe Festtage

[Quelle]

Liebe Leserinnen und Leser

Auch wenn wohl einige nur still mitlesen und ich nicht wirklich weiss, wie viele Leute überhaupt diese Zeilen lesen, möchte ich es nicht versäumen allen eine besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Jahreswechsel und ein paar erholsame Stunden zu wünschen.

Im neunen Jahr warten viele spannende Dinge auf mich und uns …

 

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LernFilm-Fesitval

Ab sofort läuft das «Jubiläumsprojekt» von LerNetz. Das LernFilm-Festival versteht sich als Projekt im Mischbereich zwischen “Bildung” und “Kultur” und ist schlussendlich auch ein erster Schritt von LerNetz Social Media-Kanäle zu nutzen.

Es handelt sich um eine Spielwiese für spontane Leute, die mit einem modernen Medium didaktische Inhalte kreativ umsetzen wollen. Der Wettbewerb richtet sich nicht in erster Linie an Lehrpersonen und ihre Schüler/innen, Design- und Filmstudent/innen, Student/innen und Mitarbeitende von Pädagogischen Hochschulen, Mitarbeitende an Pädagogischen Medienzentren, Kulturschaffende und weitere Interessierte.

Was aber ist eigentlich ein LernFilm?

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Publikumsjoker

Ich schaue die Sendung «Wer wird Millionär» nicht mehr regelmässig und doch mache ich mir immer wieder Gedanken über den Publikumsjoker – also jenen, wo das ganze Publikum um Antworten gebeten wird.

Was mich daran interessier? Ob es Statistiken gibt, wie oft das Publikum richtig lag und weiterführende dahingehende Untersuchungen, z.B. ob es Hinweise gibt dass sich das Publikum durch den Moderator oder die Spielenden beeinflussen lässt.

Ich bin überzeugt, dass die Sender, welche dieses Format produzieren und ausstrahlen alle möglichen Statistiken betreiben um sicher zu gehen, dass sie auf die Dauer nicht «verlieren». Ich würde also sehr gerne einmal hinter die Kulissen (und in die Statistiken) schauen.