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Innovative Teachers Tagung in Bern

Schule2.0_Prog_D.pdf (1 Seite)

Am 16. März 2008 findet in Bern im Kornhausforum die Innovative Teachers Tagung zum Thema “Schule 2.0″ statt.

Die Innovative Teachers Tagung richtet sich an alle Lehrpersonen, die durch den Einsatz von Computern und digitalen Medien im Unterricht mehr Lehr- und Lernerfolg erzielen möchten. Sie ermöglicht zudem den Austausch und den Wissenstransfer zwischen Lehrpersonen. Die Referenten versuchen in diversen Referaten und Workshops den Fragen nachzugehen, was Kinder an den neuen Medien fasziniert, wie sie diese nutzen, wo die Schule sie abholen soll und welches dabei die Herausforderungen und Chancen sind.
Zudem werde ich einige Worte zum Innovative Teachers Forum 2008 in Zagreb und den präsentierten Projekten sagen.


Programm:

Matthias Fuchs, Leiter Bereich Medienlernen PHZH: schu-le08@weissnichtwohin.net

Kinder und Jugendliche leben in der digitalen Welt, nutzen Social Networking Dienste, digitale Geräte und Technologien, so wie wir früher gelesen und im Wald gespielt haben. Was tun die Kids, was nutzen sie, wie verhalten sie sich? Wie kompetent sind sie in der Nutzung dieser Medien, aber auch in der Reflexion ihres Medienkonsums? Und wo steht die Schule 08? Mit welchen Herausforderungen sehen sich Schule und Elternhaus in Anbetracht des digitalen Wandels konfrontiert?

Johann Kurz, Direktor Developer & Platform Group, Microsoft Schweiz GbmH: Den „Digital Lifestyle “ der Kids verstehen und für die Schule nutzen

Digital Lifestyle ist Alltag für die Kids. Während unsere Generation viel Zeit aufwendet, um Web 2.0 zu definieren, wird es unseren Kids in der Web 2.0 Welt bereits langweilig. Die nächste Welle von Technologie-Innovationen rollt bereits heran und die grosse Herausforderung ist, dass die Kids ihre „digitale“ Energie und Faszination für Neues auch im Schulalltag nutzenbringend einsetzen können.

Dr. Ole Lauridsen, Deutschprofessor Handelshochschule Aarhus (DK): IT und Lernstile

Viele Lehrpersonen kennen ihr Lernstilprofil, haben jedoch bis anhin nicht die geeignete Anwendung gefunden, die ihre Lernstilstärken unterstützt. Für sie ist Microsoft Office OneNote die Antwort. Umgekehrt kennen viele OneNote, wissen aber nicht so richtig, wie sie das Programm am effektivsten benutzen sollen. Für sie sind Lernstile die Antwort. Im Referat wird das Lernstilmodell von Dunn & Dunn vorgestellt und die Interaktion zwischen Lernstilen und OneNote erläutert.

Nach dem Mittagessen werden folgende Workshops angeboten:

Workshop A: Pädagogische Hochschule Zürich, Bereich Medienlernen: „X-Box und Games: Eintauchen in die Welt der Kids“

„Games sind gefährlich, denn sie machen dick und süchtig!“ . Weshalb äusern sich viele Pädagoginnen und Pädagogen gegenüber der Faszination Games per se negativ, obwohl sie kaum etwas verstehen davon? In diesem Workshop besteht die Gelegenheit, die Faszination digitaler Games selbst zu erfahren.

Workshop B: Johann Kurz, Sascha Corti, Microsoft Schweiz GmbH: „Innovative Technologien im Schulalltag sinnvoll einsetzen“

Teil 1: Live Demos von bestehenden und zukünftigen Web Technologien
Teil 2: Die Teilnehmenden probieren die Technologien an einem Beispielprojekt aus der Praxis selber aus.

Workshop C: Dr. Ole Lauridsen, Handelshochschule Aarhus: „Mit Microsoft Office OneNote den eigenen Lernstil unterstützen“

Auf Basis der Lernstilstärken der Teilnehmenden wird in OneNote ein elektronisches Notizbuch erstellt. Dabei wird mit den grundlegenden Funktionen gearbeitet, so dass die Teilnehmenden nach dem Workshop imstande sind, selbst auf der Grundlage des Lernstilkonzeptes mit OneNote weiter zu arbeiten.

Workshop D: Nadja Paillard, Computerfamilie: „Schutz der Privatsphäre als Schlüsselthema im Unterricht“

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