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Was hat Photoshop mit Medienkompetenz zu tun ?

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Nun schreibe ich doch noch darüber; schon seit einiger Zeit habe ich mir das vorgenommen, doch immer wieder vor mir her geschoben. Jetzt hat mich eine Pendlerzeitung drauf gebracht. Eine Redaktorin wurde zum Covergirl gempimpt und im Moment läuft eine Aktion, dass sich Leser und Leserinnen melden können, damit dann schlussendlich ein Leser(innen)foto ebenfalls als Covergirl (oder eben -Boy) zurecht gemacht wird.
Dies alles geschieht mit dem Bildbearbeitungsprogramm par Excellence, genannt Photoshop.
Schon seit einiger Zeit interessieren mich diese Verwandlungen und es sei hier einmal ein besonders eindrückliches und leicht verständliches Beispiel erwähnt: Eine schwedische Präventionskampagne, welche einen kritischen Umgang mit Medien – im als Beispiel wird ein Cover einer Modezeitschrift verwendet, an welchem in einzelnen Schritten dargestellt wird, wo das Bild manipuliert wurde.
Leider habe ich die Ausstellung «Bilder die lügen», welche eben erst im Musseum für Kommunikation zu Ende ging verpasst, sie befasst sich ebenfalls mit Bildern die «lügen».

Diese beiden Ansatzpunkte können als Einstieg (oder auch mehr) ins Thema Bildbearbeitung im Informatik- oder Medienbildungsunterricht dienen. Einerseits werden die Lernenden so mit der Tatsache konfrontiert, dass viele Bilder die uns erreichen manipuliert sind – und dies zu einem ganz bestimmten Zweck wie Propaganda, Werbung, … etc. Und andererseits können Basisfertigkeiten im Umgang mit einem Bildbearbeitungsprogramm geübt werden, indem selber solche Manipulationen durchgeführt werden.

Das Thema wird übrigens auch im Medienkompass 2 in den Kapiteln 10 und 11 aufgegriffen.

Via klippundklar.blog.de bin ich eben noch auf die educa-Seite zur Medienkompetenz gestossen.

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