
Nun habe ich also den Pulse Smartpen von livescribe endlich geliefert erhalten. Wie versprochen werde ich an dieser Stelle über meine Erfahrungen berichten. Erstes Fazit: Alles da, schaut gut aus und funktioniert. Meine ersten Test mit Block und Stift haben keine Mängel zu Tage geführt. Meiner Einschätzung nach handelt es sich um ein hochwertiges Produkt, auch wenn ich an verschiedenen Stellen Klagen über die Funktion gelesen habe.
Der einzige Wehrmutstropfen – die Software liegt immer noch als schlecht funktionierende (z.B. muss die Applikation um neue Sequenzen vom Stift zu übertragen immer neu gestartet werden oder gibt bei einem Firmwareupdate keine grossartigen Rückmeldungen, was sie tut) in ihrem Funktionsumfang sehr eingeschränkte Betaversion vor. Diese soll aber in den nächsten Tagen erscheinen und den Mac-Usern einen ähnlichen Funktionsumfang bieten wie den Windows-Benutzern.
Für mich sehr wichtig sind:
- Export der Tonspur an iTunes – und eventuell wird irgendwann der Export aller Komponenten auf den iPod/iPhone ermöglicht
- Veröffentlichung als «Pencast» – einem interaktiven Flash-Movie – in der Community und auch auf anderen Plattformen
- Druck von eigenem Papier
Die Suchfunktion ist bereits erstaunlich gut (oprimiert werden kann aber immer), wenn es dann irgendwann – integriert oder als externe Lösung – die Möglichkeit gibt, das Geschriebene in ein Textdokument umzuwandeln, wäre das natürlich sensationell.
Ein Härtetest im Feldeinsatz und mit einer Version 1.x Software folgt …
Wirklich ein tolles Blog! Bin beeindruckt! Und ich bin fulltime Projektleiter für Web-Projekte, oder wie ich es sage: Webentwickler-Aniamateur :-)
Der Stift scheint wirklich interessant zu sein und ich überlege mir diesen zu kaufen. Wie sieht es jetzt aus nach ein par Monaten, liegt das Ding schon verstaubt im Schrank?
Hallo
In der Tat nutze ich ihn nicht ganz so viel, das hat aber damit zu tun, dass ich ein Onlinestudium absolviere und gar keine Präsenzvorlseungen habe … an Tagungen oder Sitzungen ist er aber stets dabei und leistet gute Dienste. Werde wohl demnächst einen ersten Pencast einer Tagung veröffentlichen (sofern der Autor zustimmt).
Neu gibt es auch eine deutsche Texterkennung. Da ich aber vor einem halben Jahr die englische heruntergeladen habe, verweigert mit die Applikation und die Firma einen erneuten 30-Tage Test in deutsch … mal schauen … ;-)
Hi,
einige Fragen: Wie liegt er so in der Hand? Kann man damit gut schreiben? Wie lange hält der Akku?
Danke :)
Wenn ich das Mikrofon auf Vortragssaal einstellen will, habe ich bisher nach mehreren Versuchen aurfgeben müssen.
Was ich nicht gut finde sind 2 Dinge:
- Man kann den Akku nicht austauschen
- Beim Kauf von Schreibmienen wird man gezwungen, eine für mich nutzlose rote Miene mitzubezahlen.
Wozu dieser Unsinn!
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