
Nun, die erste Präsenzveranstaltung ist durch. Neuer Ort – Duisburg ist gar nicht mal so übel wie’s auf den ersten Blick scheint, wenn man aus der Bahn steigt und der Campus liegt schön und ist gut zu erreichen. Was will man mehr?
Wie immer heisst ein Neustart auch neue Leute – als Mitstudierende und als Dozierende. Hier trügt der erste Eindruck nicht; alles interessante und nette Leute. Jedoch nicht wie man vermuten könnte nur Leute aus bildungsnahen Bereichen, was die Zusammenarbeit hoffentlich noch spannender macht.
Nach einer Vorstellungsrunde, Fotosession und einer Begrüssung durch Herrn Kerres gings dann gleich los, zuerst ein Überblick über unser Studium und danach eine Einführung in jenes Tool, welches uns die nächsten vier Semester mit Stoff versorgt. Am Abend gings dann zum gemeinsamen Nachtessen wo auch die Lerngruppen gebildet werden sollten. Das Bilden von zwei Gruppen ging recht einfach, doch dann musste auch noch ein Name vergeben werden …!
Schlussendlich haben wir aber auch das souverän gemeistert.
Heute Samstag galt des dann in diesen Gruppen Wünsche und Befürchtungen für die Online-Phasen zu sammeln und Regeln für die Zusammenarbeit zu definieren. Eine der Hauptbefürchtungen unserer Gruppe: Das Zeitmanagment. Werden wir es schaffen, jeweils all unsere Termine – die von EduMedia und die unserer Familien und Arbeiteber – zu koordinieren?
Nun sitze ich also im Zug zurück in die Schweiz und bin gespannt, was uns unser erstes Online-Meeting und unsere ersten Lernaufgaben bringen … irgendwo beschäftigt mich aber noch die Frage ob ich dass denn tatsächlich alles hinkriege – wie immer wenn etwas Neues ansteht – Medienprojekte, Masterarbeit, Wahlpflichtfächer … und irgendwie wäre es doch cool, wenn man da so einen roten Faden hinein “ziehen” könnte, welcher dann in einer Masterarbeit gipfelt …