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Hat die Bildung mit digitalen Medien ein Begriffsproblem?

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Als Neuling  auf diesem Gebiet stellt sich mit die Frage, ob im Bereich «Bildung mit digitalen Medien» ein Begriffsproblem besteht. Innert kürzester Zeit hörte und las ich von unterschiedlichen Definitionen und Auffassungen von Begriffen, welche jeweils zu Diskussionen Anlass geben.

Da wäre einmal die Begriffe Medienpädagogik und Medienbildung, welche Prof. Kerres Bauchschmerzen verursachen. Dann propagiert ein Team der Uni Basel im Tagungsbeitrag «eLearning ade – tut scheiden weh?» den Begriff eLearning nicht mehr zu verwenden – was in der Zwischenzeit rege diskutiert wird und schliesslich war da noch die SATW-Tagung unter dem Titel «hybrides Lernen». Als Teilnehmer und Präsentator einer Case Study zu hybridem Lernen mit Weblogs musste ich feststellen, dass auch dieser Begriff unterschiedlich aufgefasst wird.

Ist das ein Problem oder ganz normal?

3 Kommentare

  1. Ernsthafter: Diese Nichteindeutigkeit der Begriffsverwendung ist mit ein Grund, warum es im Biblionetz nicht _die_ Definition eines Begriffs gibt, sondern im besten Fall eine Definitionssammlung, die aufzeigt, wie verschiedene Leute den Begriff verstehen – aber auch, wie ein und dieselbe Person einen Begriff im Laufe der Zeit unter Umständen unterschiedlich definiert.

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