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Lindt Passion Chocolat getestet

[Trigami-Review]

lindt
Letzte Woche erhielt ich ein süsses Paket von Lindt & Sprüngli. Darin enthalten waren je eine Tafel «Passion Chocolat Caramel & Fleur de Sel» und «Passion Chocolat Orange & Pistache».  Die neuen Tafelkreationen der Lindt Maîtres Chocolatiers sind im Detailhandel ab Mitte Februar erhältlich. Der Hersteller rühmt sich einer der «innovativsten und kreativsten Hersteller von Premium-Schokolade» zu sein.

Jetzt zu meinem Test…

Die Produkte

Kandidatin 1: Passion Chocolat Caramel & Fleur de Sel ist eine Schokolade mit zarten Caramelstückchen und handgeschöpftem Fleur de Sel. Die Zutaten werden auf dunkle Milch-Chocolade aufgestreut.

Kandidation 2: Passion Chocolat Orange & Pistache enthält knackige Pistazien, geröstete Mandeln und  Orangenstückchen, welche auf feinste Lindt Milch-Chocolade aufgestreut werden.

Kandidatin 1 hat mich restlos überzeugt, auch wenn ich vom Salz eher wenig spürte …  Sie hat einen angenehm caramel-schokoladigen Geschmack und knuspert zwischen den Zähnen wenn sie gekaut wird. Leuten, welche nicht gerne klebende Caramel-Stücke aus den Zähnen kratzen oder lutschen ist sie wohl eher nicht zu empfehlen, meinen Geschmack hat sie absolut getroffen. Kandidatin 2 spricht mich geschmacklich eher wenig an, Pistazien und Mandeln hätten gereicht, den Orangengeschmack mag ich in Kombination mit Schokolade irgendwie nicht. An was es liegt, kann ich auch nicht genau sagen. Beiden gemeinsam ist, dass sie für Schokoladentafeln unüblich – keine Vorportionierungen bieten sondern einfach als Platte daher kommen … für mich gut, denn so gibts immer ein grösseres Stücklein als vorgesehen

Die Verpackung

Die Verpackung ist eher schlicht gehalten und hat ein durchsichtiges Fensterchen. Dieses ist auch der Grund, weshalb die Schokolade nicht wie  sonst meist üblich in Alufolie eingewickelt , sondern in einer transparenten Plastikfolie eingeschweisst ist. Es soll dem Kunden schon vor dem Kauf einen Blick auf die süsse Sünde ermöglichen – eigentlich eine gute Idee, dann muss man die Katze nicht mehr im Sack (oder eben die Schokolade in der Folie) kaufen. Inwieweit das Erscheinungsbild der Schokolade und nicht eher alles was rund ums Fenster so abgebildet ist oder die Werbekampagne das Kaufverhalten beeinflussen kann ich nicht sagen. Eine Geschmacksprobe wäre da wohl förderlicher.

Wie die Umweltverträglichkeit der neuen Verpackung (Karton und Plastik) gegenüber der bekannten Variante (Papier und Alu) abschneidet kann ich nicht beurteilen.

Die Vermarktung

Die Vermarktung spielt wohl eher eine Rolle für die Akzeptanz unter den Kunden. Die «knackig-süsse Verführung für echte Gourmets und Chocoladen-Kenner» kann bei einem der schweizer Grossverteiler degustiert werden und es werden sowohl Print- als auch Online-Kampagnen gestartet. Wie es sich für eine Neulancierung eines Produktes gehört, gibt es auch den entsprechenden Wettbewerb dazu.


2 Kommentare

  1. Danke für diesen interessanten und ausführlichen Bericht. Vor etwa einer Woche habe ich eine Werbeanzeige für die beiden neuen Schokoladensorten gesehen und mich nun daraufhin im Internet danach umgeschaut. Ihr Test war sehr interessant und ich denke, dass ich mir die Caramel-Variante in den nächsten Tagen kaufen werde. Besonders knackige Stückchen empfinde ich bei Schokolade immer als sehr angenehm.

  2. Danke für diesen interessanten und ausführlichen Bericht. Vor etwa einer Woche habe ich eine Werbeanzeige für die beiden neuen Schokoladensorten gesehen und mich nun daraufhin im Internet danach umgeschaut. Ihr Test war sehr interessant und ich denke, dass ich mir die Caramel-Variante in den nächsten Tagen kaufen werde. Besonders knackige Stückchen empfinde ich bei Schokolade immer als sehr angenehm.

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