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Pünktlich auf die Adventszeit “werkelt” mein Arbeitgeber LerNetz an einem Geheimprojekt … Erster Hinweis: «Rivalen» im laufe der nächsten Woche folgen weitere Hinweise.
Via die wöchentliche Serie «E-Learning im Blick» meiner ehemaligen Arbeitskollegen bin ich auf die Schrift «Dyslexie» gestossen. Diese setzt sich zum Ziel die Hürden bei der Schriftwahrnehmung für Leute mit einer Leseschwäche durch die unterschiedliche Gestaltung von ähnlichen Buchstaben zu minimieren. Schade nur, dass die Schrift für 70 € verkauft wird und nicht frei zur Verfügung steht. Dies wird einen grossen Teil der Content-Anbieter daran hindern, diese einzusetzen.


Eben via @dworni gefunden und von Hossein Afzail erschaffen.

Haben wir eigentlich völlig den Verstand verloren?
Nach der schon ziemlich sinnfreien Seite istheapplestoredown.com gibt es nun auch die völlig sinnfreie Seite isitfullmoon.com – welche sogar eine API bereitstellt, um den Dienst auf anderen Webseiten zu nützen.
Wo bleibt denn die Primärerfahrung der kalten klaren Vollmondnacht?
Weil Bildung mehr ist als virtualitätsbezogene Computerbildunq, brauchen Heranwachsende vorauslaufende natürliche und wirklichkeitsbezogene Gegengewichte zur binären Logik, nämlich Sacherfahrung, Primärerfahrung, originale Begegnung, Langsamkeit sachbezogenen Forschens und Verstehens, gemeinsame und dialogische Erfahrung, Gemeinschaftserlebnisse usw.. um Wirklichkeit und Fiktion unterscheiden zu lernen.
Glück gehabt … die Leute von Educational Media werden via www.zaplive.tv gestreamt. Wie ich das verstanden habe werden die Streams aber von der Applikation auch aufgezeichnet und können so zu einem späteren Zeitpunkt als Konserve angeschaut werden. Jetzt muss ich nur noch einen Weg finden, diese auf mein iPhone zu bringen und schon kann ich mir den eday 2009 in die Schweiz holen.

Via readwriteweb.com – welches gerade den Weg in meinen RSS-Reader gefunden hat – bin ich auf die neuste Veröffentlichung der Analysten von Gartner gestossen. In ihrem Hype Cycle White Paper ordnen Sie verschiedene aktuelle Technologien ihren Phasen im Hype-Zyklus zu.
Das Microblogging – mit dem bekanntesten Vertreter twitter.com – zum Beispiel sehen die Analysten auf dem Abstieg ins «Tal der Enttäuschung» – demgegenüber steht facebook, welches gerade den twitter-ähnlichen Dienst friendfeed geschluckt hat.
Das «Cloud Computing» sehen Sie im Zenit seiner Entwicklungsgeschichte – und da haben sie recht. Erst letzthin beim Mittagessen haben wir darüber philosophiert, was uns denn die Zeit (bis zum «Plateau der Produktivität») bringen wird. Google arbeitet ja an einem »Chrome OS» wo der Name vermuten lässt, dass möglichst viel ins Netz abwandert, Google Daten liefert und mehrheitlich über den hauseigenen Browser bedient wird. Oder jolicloud – ein Betriebssystem für Netbooks, welches vorwiegend Web-Apps nutzt. Meine Unsere Ideen dann einmal in einem separaten Blogpost. Ich hoffe jedenfalls nicht, dass demnächst der Abstieg beginnt, ob unsere Erwartungen unrealistisch sind wird die Zeit zeigen.
Wikis und Tablet PCs sehen sie auf dem «Pfad der Erleuchtung», das wird den Kollegen Döbeli sicher freuen … andere Quellen dagegen sagen Tablet PCs tot und fordern mehr touch-Geräte wie iPhone und iPod touch.
Ganz zum Schluss des Hype Cycles komme ich ins staunen, figuriert doch da «Speech Recognition» auf dem «Plateau der Produktivität» – in Tat und Wahrheit ist mir keine Applikation und kein Gerät bekannt, das das einigermassen zuverlässig macht – nicht einmal wählen funktioniert auf dem iPhone mit Voice Control anständig. Ebenfalls im Zusammenhang mit dem iPhone steht das Buzzword «Augmented Reality» welches in letzter Zeit immer wieder genannt und von Gartner als die Technologie von in 5 bis 10 Jahren beschrieben wird.

Die Schweinegrippe kommt … da sind sich die Experten einig. Dies ist aber auch schon der einzig gemeinsame Nenner. Wann sie kommt, wer besonders gefährdet ist, wie man sich nun ganz genau verhalten soll … fast zu all diesen Punkten gibt es unterschiedliche Ansichten. Auf der Webseite des Bundes sind nun die wichtigsten Hygiene- und Schutzmassnahmen aufgelistet: HIPI – Hände waschen … In ein Papiertaschentuch husten oder niesen … Papiertaschentuch entsorgen … In die Armbeuge husten oder niesen
Persönlich bin ich der Meinung dass aus gut nicht automatisch berühmt folgt und schon gar nicht umgekehrt. Trotzdem finde ich die Skizze recht anschaulich …

Via Penelope Trunk bin ich per Zufall auf eine etwas seriösere Auflistung von Bedingungen für gute Blog-Postings gestossen:
1. Starte mit einem «Boom» – die ersten Worte müssen Eindruck machen und «fesseln»
2. Sei kurz – nichts ödet mehr an, als seitenweise Text
3. Pflege deine Verbindung zu deinen Lesern – denn ein Blogger hat eine nähere Beziehung zu seinen Lesern als jeder andere Journalist
4. Sei leidenschaftlich – schreibe über Dinge zu denen du wirklich was zu sagen hast
5. Recherchiere – sag aber auch deine Meinung
Den vollständigen Artikel gibt es hier .







