Archives For Persönlich

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Schon seit längerem habe ich mich bei Trigami angemeldet und schreibe Reviews zu bestimmten Produkten. Ich sehe es eigentlich als Experiment an und habe bisher nur Angebote angenommen, welche von mir aus gesehen auch in dieses Blog passen. Zwar ist die Werbung als Trigami-Review gekennzeichnet, Trigami schreibt das so vor, ist aber wie ein Blogbeitrag formuliert. Nun da ich mit dem «Experiment» endlich so ein klein wenig Geld zu verdienen beginne, plagt mich das «schlechte Gewissen»und ich frage mich, ob dies meine Leser und Leserinnen stört?


iPhone Gewinnspiel

10. Juni 2009 — 1 Comment

Sevenmac - Magazin, Mac Community und Mac Forum für Apple Fans

Das Apple Magazin sevenmac veranstaltet ein Gewinnspiel zum aktuellen Start des neuen iPhone 3G S. Dazu muss ich nur diese drei Links in einem Blogposting erwähnen und schon nehme ich daran teil. Um meine Chancen zu erhöhen werde ich noch twittern und dann hoffen und beten … (dass nicht mehr dasselbe passiert wie auch schon (Anm. d. Red. Suche nach Gewinnspiel).

Danke den Betreibern einer coolen Mac Community für diese Chance, denn bei der letzten Einführung in der Schweiz wars ja ein riesen Desaster …

Ich habe bereits mehrere Male über den lernstick berichtet. Nun hat mich gestern ein Arbeitskollege darauf aufmerksam gemacht, dass es auch “sugar” das Betriebssystem des OLPC XO-1 mit der etwas gewöhnungsbedürftigen Benutzeroberfläche als Variante für USB-Sticks gibt. Das musste ich heute natürlich gerade ausprobieren … Und siehe da, es funktioniert!

Es ist einfach nicht ganz so lustig, wenn nicht noch andere “funkende” OLPCs in der Nähe stehen, mit denen ich dann kommunizieren kann.

Leser meines Blogs?

16. April 2009 — Leave a comment

rss

Das Wichtigste zuerst: Ich plane in den nächsten Tagen (Wochen?) den RSS-Feed dieses Blogs zu feedburner umzustellen, so habe ich nämlich auch ein wenig die Kontrolle über die Feed-Statistiken und sehe, wer wie viele Leser und Leserinnen mein Blog oder eben meinen RSS-Feed lesen.
Google Analytics sagt mir es seien ca. 30 Aufrufe pro Tag, einige auch über facebook. Doch wer sind diese Leute?

Es würde mich freuen, wenn sich einige der “heimlichen” Leser/innen einmal zu Wort melden würden. Mich würde zum Beispiel interessieren ob die Werbung, welche ich ab und zu via Trigami poste störend wirkt ob sie egal ist, oder ob sogar der eine oder die andere darauf reagiert hat?

[Trigami-Anzeige]

extrafilm

Jetzt: Frühlingsputz für alle Computer, Kameras und Handys!

Wenn die Foto-Ablage auf der Festplatte immer unübersichtlicher wird, das Handy langsamer arbeitet und die Kamera bis zum Rand gefüllt ist, dann wird’s Zeit für einen ordentlichen Frühjahrsputz durch die gespeicherten Digital-Fotos. Doch wer löscht schon gerne seine Lieblingsfotos vom letzten Ausflug oder den Ferien in den Bergen? Niemand! Deswegen heisst das Motto: Entwickeln und geniessen statt Fotos löschen oder auf der Festplatte verstauben lassen.

Damit das „Putzen“ richtig Spass macht, hat das Fotoversand-Unternehmen ExtraFilm als Frühjahrs-Aktion die Preise für Fotoabzüge, Vergrösserungen und Poster gesenkt. Schliesslich zeigen sich die schönsten Bilder immer noch am besten auf hochwertigem Fotopapier. Wer die grosse Aufräum-Aktion angehen will, kann sich über eine Preissenkung von bis zu 35 % freuen. So kostet ein Fotoabzug im Format 9 cm nur CHF 0.15 und eine Vergrösserung auf 13 cm CHF 0.49 statt 0.65. Für die besten Erlebnisse in XXL kann jeder Fotoliebhaber sein persönliches Poster im Format 50×75 cm schon für CHF 21.90 statt 24.90 erwerben.
„Wir bedienen hiermit die Nachfrage der Kunden“, erklärt René Baumann, Marktleiter von ExtraFilm. „Digitale Fotos zu entwickeln ist bei den Konsumenten gerade in der Zeit Frühjahr bis Sommer ein Thema. Dies zeigen auch die Nachfragevolumen bei den Internet-Suchmaschinen “, so Baumann. Neben den attraktiven Preisen ist der Frühjahrsputz bei ExtraFilm auch absolut einfach: Die ausgesuchten Aufnahmen sind mit wenigen Klicks unter www.extrafilm.ch hochgeladen. Fotoabzüge können natürlich nicht nur in den Standard-Formaten entwickelt werden, sondern der Kunde kann Vergrösserungen bis 30 cm und Poster im XXL-Format auswählen. Die Menüführung ist kinderleicht und die Bestellung in ein paar Minuten abgeschlossen. Mit einfachen Bearbeitungsfunktionen, wie zum Beispiel die Rote-Augen-Korrektur können die Bilder nach Belieben bearbeitet werden. Ausserdem garantiert die automatische Bildoptimierung eine Bilderqualität wie vom Profi. Alle Abzüge werden dann auf hochwertigem Fuji-Fotopapier gedruckt. Abzüge können ohne Aufpreis auf Wunsch mit weissen Rahmen bestellt werden.

Wer noch mehr aus seinen Bildern machen will, findet auf der Internetseite von ExtraFilm jede Menge Ideen: Fotogeschenke mit eigenen Bildern und Texten, Fotocollagen für die besten Bilder auf einen Blick, Foto-Leinwände für die perfekte Inneneinrichtung und vieles mehr. Mit der neuen kostenlosen Bestellsoftware DESIGNER können acht verschiedene Fotobücher und eine Foto-Agenda gestaltet werden. So macht putzen richtig Spass.

Über Extra Film:

Die ExtraFilm AG ist seit 1995 auf dem Markt tätig und innerhalb weniger Jahre zu einem der wichtigsten im Versandhandel tätigen Fotolabore avanciert. Als ein Tochterunternehmen der Spector Photo Group, hat ExtraFilm als erfolgreiche nationale Marke einen starken internationalen Hintergrund. Seit 2000 bietet ExtraFilm auf der Webseite www.extrafilm.ch einen digitalen Online-Fotoentwicklungsservice an. Digitalfotos können nicht nur als einfache Abzüge auf Fotopapier, sondern zum Beispiel auch als personalisierte Fotogrusskarten, Foto-Kalender und Foto-Geschenkartikel, Foto-Leinwand oder als Fotobuch bestellt oder gratis in Online-Fotoalben organisiert werden. Digitale Fotoaufträge können auch offline, durch Einsenden von Datenträgern in einer Fototasche, erteilt werden. Für die Gestaltung von persönlichen Fotoalben steht die Gratis-Bestellsoftware DESIGNER zum Download bereit. Die Bestellung kann dann per Post auf selbst gebrannten CDs/DVDs oder via Internet-Upload getätigt werden.

Pendenzen

20. März 2009 — Leave a comment

ecto

So sieht meine «Pendenzenliste» geplanter Blogpostings aus … irgendwie fehlt mir aber zwischendurch die Zeit – und gewisse Themen leben von der Aktualität, weshalb sie dann plötzlich nicht mehr wirklich sinnvoll sind.

20 Jahre WWW

17. März 2009 — Leave a comment

Datei:Internet map 1024.jpg – Wikipedia

Anlässlich des 20. Geburtstages des WWW (Ich weiss, ich bin recht spät, aber so ist das nun mal.) habe ich mir überlegt, was meine ersten Erfahrungen mit dem Internet eigentlich waren. Vor 20 Jahren stand ich kurz vor dem Übertritt in die 2. Klasse, da interessierte ich mich keineswegs für Internet und Computer – wir hatten auch noch keinen, damals.
So ungefähr in der 5. oder 6. Klasse dann, zeigte mir mein Vater den ersten Computer, welchen sie in der Schule angeschafft hatten – also eigentlich wars ein Mac. Dass dieser am Tag darauf nicht mehr funktionierte weil mein Vater wohl etwas zu fest im System herumgesucht hat erwähne ich jetzt halt trotzdem. Kurz darauf konnte mein Vater nicht anders und von da an konnte ich auf einem «Mäusekino» malen, schreiben und spielen (Vorzugsweise Lemmings und SimCity). Irgendwann dazwischen habe ich dann von einem Flohmarkt noch einen Uraltcomputer mit Kassetten als Speichermedium geschenkt erhalten – die schwarz-grüne Anzeige verleidete mir aber schon bald.
In der Kantonsschule dann, erste Kontakte mit dem Internet – gestartet hat die Infektion wohl mit der «Cyber Road Show» welche von der ETH organisiert an unserer Schule halt machte. Wir erstellen uns eine eMailadresse, gingen in Chats, luden uns ICQ (verbotenerweise?) auf «unsere» Rechner und in den grösseren Pausen standen wir Schlange hinter den 3 oder 4 Arbeitsstationen in der Mediothek, um kurz unsere Zugangsdaten einzugeben und meistens noch bevor wir überhaupt eine eMail zu Gesicht bekommen hatten – so langsam war es – wieder in die nächste Stunde zu rennen. Das war im Jahre 97 würde ich mal sagen. Ein Jahr später stelle Apple den ersten iMac vor und ich schlug zu und investierte mein erstes selbst verdientes Geld in einen Computer und überzeugte meine Eltern dass ich nun einen Internetanschluss bräuchte.

Bei den Recherchen zu diesem Eintrag bin ich auf recht spannendes Bildmaterial gestossen.

onlineapplikation

Nicht nur Google und Adobe schicken ihre Applikationen ins Internet, schnelle Internetverbindungen und neue Webtechnologien machen es möglich, Officeprogramme, Bildbearbeitung und gespeicherte Daten nicht mehr auf der eigenen Festplatte zu haben, sondern in der «Cloud». Die Liste ist noch recht dürftig, doch ich hoffe diese, in der nächsten Zeit erweitern zu können, gerne nehme ich auch Vorschläge zu weiteren Kategorien und Applikationen entgegen.

Textverarbeitung
http://www.docs.google.com

Tabellenkalkulation
http://www.docs.google.com
http://www.editgrid.com

Präsentationen
http://docs.google.com – Präsentation
http://280slides.com – Präsentation
http://www.skrbl.com – Whiteboard
http://www.handystar.ch – Comic erstellen

Bildbearbeitung
http://demo.neximage.com
http://www.picnik.com
http://pixenate.com
http://www.splashup.com – Pixelbasiert
http://pixlr.com – Pixelbasiert
http://aviary.com – Pixelbasiert, Vektorbasiert, Patterngenerator

Webseiten erstellen
http://www.weebly.com/
http://de.jimdo.com/

Linkverwaltung
http://www.mister-wong.de
http://www.bontoura.de
http://www.delicious.com

Wissensmanagement
http://www.mindmeister.com – Mindmapping
http://www.editgrid.com – Mindmapping
http://www.lerntagebuch.ch – Tagebuch/Blog
http://www.lernkasten.de – Karteikarten
http://www.cobocards.com – Karteikarten
http://www.ediscio.de – Karteikarten
http://scholarz.net

Onlinespeicher

http://www.wua.la
http://www.getropbox.com

RSS-Reader
http://reader.google.com

Do you Poken?

5. Februar 2009 — Leave a comment

[Trigami-Anzeige]

Meine Freundesliste von Facebook wächst von Tag zu Tag, Weltwoche und Tagesanzeiger schreiben immer öfter über Social Networks und Facebook, Xing, Netlog und Konsorten sind in aller Munde. Nun hatte eine findige Firma aus der Schweiz eine Idee …
Sie entwickelt süsse Tierchen, welche am Schlüsselbund mitgetragen werden.

Die Idee hinter Poken ist recht einfach: Man kauft sich ein solches Wesen in einer Verkaufsstelle (Manor, metro boutique, BIG, Dolmetsch). Danach steckt man die Hand in den USB-Anschluss eines Rechners und erstellt auf der Webseite sein Profil – sprich man sagt aus welchen Social Networks welche Informationen ausgetauscht werden sollen und ergänzt das Profil mit weiteren Angaben.
Nun macht man sich auf den Weg Freunde – natürlich möglichst mit Poken – zu treffen. Will man jetzt mit jemandem Freundschaft schliessen – also die “virtuelle Visitenkarte” austauschen, so drückt man die zwei Poken mit den Händen gegeneinander – High 5 – und diese signalisieren per LED ob sie Freundschaft geschlossen – sprich Infos ausgetauscht haben oder nicht. Am heimischen PC steckt man die Hand des Poken in den USB-Anschluss und kann nun im Webinterface die neu gewonnenen Freunde organisieren. Das lästige Austauschen und Organisieren von Visitenkarten entfällt so komplett und ich kan mein virtuelles Poesiealbum auch zur Kontaktverwaltung nutzen.

do you poken?

Die Meinungen in der Blogosphäre gehen auseinander, die einen finden es lustig, andere eher weniger, da das iPhone die selbe “Arbeit” ebenfalls erledigt.

Ich finde diese Art von Verbindung der virtuellen und reellen Welt eine lustige Idee, und wer weiss, vielleicht werden unsere Schüler schon bald alle mit einem Poken am Schlüsselbund herumrennen und gegenseitig durch ein high 5 (oder eben 4) der Schlüsselbundkreaturen Kontaktinformationen austauschen (Dass schon bald alle ein iPhone – oder ein gleichwertiges Gerät besitzen, wage ich im Moment zu bezweifeln). In Holland ist das wohl bereits der Fall; dem Hersteller zufolge werden in Holland bereits mehrere hundert Pokens pro Tag verkauft! Wer gerne eins hätte und mit mir Kontaktdaten austauschen möchte, soll sich melden.

poken

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Ich wünsche allen regelmässigen und unregelmässigen Blogleser/innen frohe Weihnachtstage und einen guten Start ins 2009!