Der Sommer ist nun definitiv durch, was ich als Anlass nehmen, für einmal nichts Digitales und nichts Lernendes zu besprechen. Als besorgter Vater will ich natürlich, dass mein Sohn seine Sandkastenabenteuer geschützt geniessen kann, doch das ist gar nicht so einfach bei einem Sandkastendurchmesser von zwei Metern und einer wandernden Sonne.
In einer einschlägigen Zeitschrift wurde ich auf die Produkte von Skincom aufmerksam. Sie versprechen gegen Sonne und Wind zu schützen und mobil oder stationär einsetzbar zu sein. Ich hatte die Gelegenheit das Modell COMFORT einen Sommer lang zu testen.
Aufbau
Der Aufbau gestaltet sich recht intuitiv und lässt sich grösstenteils von einer einzelnen Person bewältigen. Die letzten Handgriffe wie das finale Zusammenbauen des Gestänges und auch das Zurechtrücken der Schattentücher empfehle ich zu zweit zu erledigen – das ist deutlich stressfreier.
Nutzung
Das Skincom COMFORT passt in einen Würfel mit einer Kantenlänge von 2,5 Metern und eignet sich so gemäss Beschreibung für 3 Liegestühle, einen Tisch mit 6 Personen oder einen Sandkasten von 200 x 250 cm Grundfläche. Letzteres passt recht genau.
Die Fixierung im Boden mit den mitgelieferten Heringen verankert das Sonnensegel wind- und wetterfest sowie sicher gegenüber rüttelnden Kinderhänden. Mit den drei unabhängig einsetzbaren Stoffbahnen kann der Schatten genau “dosiert” werden. Bei Wind und regen werden die Tücher mit wenigen Handgriffen (welche zu zweit deutlich schneller von statten gehen) zusammengeschoben und bieten so dem Unwetter wenig Angriffsfläche.
Als mobilen Sonnenschutz haben wir das Skincom Sonnenzelt nicht verwendet. Das Gewicht von 18 kg und das Gestänge, welches recht satt ineinander steckt – was der Stabilität zugute kommt, den Abbau aber erschwert – und die Masse, welche eher auf einen stationären Einsatz abzielen hielten uns davon ab, es ins Freibad mitzuschleppen.
Abbau
Das “Sonnensegel” liess sich auch nach ständiger Präsenz in Sonne, Wind und Regen einfach abbauen und sieht fast wie neu aus. Es liegt nun in seiner Kartonbox und wartet auf weitere Einsätze.








Meine ersten Tests mit dem ThermoDock® haben ergeben, dass im sogenannten Live-Modus auch die Oberflächentemperaturen (für meine Bedürfnisse) recht exakt bestimmt werden können. Was diese Funktion mit der aufgezeichneten Kurve zum Fiebermessen nützt erschliesst sich mir jedoch nicht ganz.
Das Screendesign der 












