<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.digitallernen &#187; didaktik</title>
	<atom:link href="http://blog.digitallernen.biz/tag/didaktik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.digitallernen.biz</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 21:31:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<atom:link rel='hub' href='http://blog.digitallernen.biz/?pushpress=hub'/>
		<item>
		<title>mobiles, vernetztes, spielerisches Lernen</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2011/11/08/mobiles-vernetztes-spielerisches-lernen/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2011/11/08/mobiles-vernetztes-spielerisches-lernen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 15:06:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[communities]]></category>
		<category><![CDATA[didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[e-learning]]></category>
		<category><![CDATA[game based learning]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[mobile learning]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles lernen]]></category>
		<category><![CDATA[serious games]]></category>
		<category><![CDATA[social learning]]></category>
		<category><![CDATA[vielfalt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.digitallernen.biz/?p=2525</guid>
		<description><![CDATA[&#160; &#160; Anlässlich der D-ELAN-Webinar-Reihe (für welche es aus Datenschutzgründen leider keine Aufzeichnungen gibt) hat Dr. Lutz Goertz in seiner Online-Session zum Thema «Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind» die Ergebnisse einer Trendstudie des MMB vorgestellt. Als E-Learning-Trends mit der grössten &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2011/11/08/mobiles-vernetztes-spielerisches-lernen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<p><img src="https://img.skitch.com/20111108-ex1ub3ir1bpft8r9m6t5dpyu3b.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Anlässlich der <a href="http://www.bv-online-bildung.de/termine/" target="_blank">D-ELAN-Webinar-Reihe</a> (für welche es aus Datenschutzgründen leider <a href="http://www.bv-online-bildung.de/downloadcenter/" target="_blank">keine Aufzeichnungen</a> gibt) hat Dr. Lutz Goertz in seiner <a href="http://www.bv-online-bildung.de/uploads/media/ViWi_241011_Lutz_Goertz_MMB_Mobile_und_vernetzte_Szenarien_im_Aufwind.pdf" target="_blank">Online-Session</a> zum Thema «Mobile und vernetzte Szenarien im Aufwind» die Ergebnisse einer <a href="http://www.mmb-institut.de/monitore/trendmonitor/MMB-Trendmonitor_2011_II.pdf" target="_blank">Trendstudie</a> des <a href="http://www.mmb-institut.de/start/meldungen.html" target="_blank">MMB </a>vorgestellt. Als E-Learning-Trends mit der grössten Bedeutung in den kommenden Jahren kristallisieren sich folgende drei heraus:</p>
<ul>
<li>Mobiles Lernen</li>
<li>Gamebased Learning</li>
<li>Lernen in Communities</li>
</ul>
<div><img src="https://img.skitch.com/20111108-1dri2krfi67wb6nfh9x9i2fxxs.png" alt="" /></div>
<p>Ausserdem wurde mir anhand einer Folie wieder einmal bewusst, wie vielfältig E-Learning didaktisch umgesetzt werden kann. Was mich auch inspiriert bei meinen Gedanken zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Eierlegende_Wollmilchsau" target="_blank">eierlegenden Wollmilchsau</a>.</p>
<p>Aktuell mache ich mir nämlich Gedanken, wie die drei Trends mobiles, spielerisches und vernetztes Lernen in einem didaktischen e-Learning-Format umgesetzt werden könnten.<br />
Dazu habe ich begonnen mir zu überlegen, welchen Mehrwert mobile Geräte wie Tablets oder Smartphones gegenüber herkömmlichen Computern und welcher Mehrwert die Kombination mit spielerischen Elementen und Lernen in Gemeinschaften sich daraus ergibt.</p>
<ul>
<li>Touch-Bedienung («Be-Greifen»)</li>
<li>Positionsbestimmung (locationbased Services)</li>
<li>Gyroskop</li>
<li>Instant-On</li>
<li>begrenzte Kapazität (MicroLearning)</li>
<li>Kamera (für QR-Codes, Augmented Reality)</li>
</ul>
<div>Ich denke weiter &#8230;</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2011/11/08/mobiles-vernetztes-spielerisches-lernen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist doch logisch, sequentiell &#8230;</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2010/02/15/ist-doch-logisch-sequentiell/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2010/02/15/ist-doch-logisch-sequentiell/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Feb 2010 11:21:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduMedia]]></category>
		<category><![CDATA[didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[educational media]]></category>
		<category><![CDATA[konzeption]]></category>
		<category><![CDATA[lernaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[mediendidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[struktur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoolict.ch/?p=869</guid>
		<description><![CDATA[Als Gruppenaufgabe galt es diesmal anhand eines Fallbeispiels zu analysieren, wie zielgruppengerecht ein Lernangebot aufgebaut ist. Dabei sollte ein Entscheid für eine didaktisch-methodische Struktur gefällt werden. Da meine Lernaufgabe etwas spät kommt und ich bereits viele Beiträge meiner Kolleginnen und &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2010/02/15/ist-doch-logisch-sequentiell/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20100213-1bajm9ewkm6s67sge3knsdsxsa.png" alt="didaktisch-methodische struktur" /></p>
<p>Als Gruppenaufgabe galt es diesmal anhand eines Fallbeispiels zu analysieren, wie zielgruppengerecht ein Lernangebot aufgebaut ist. Dabei sollte ein Entscheid für eine didaktisch-methodische Struktur gefällt werden.</p>
<p>Da meine Lernaufgabe etwas spät kommt und ich bereits viele Beiträge meiner Kolleginnen und Kollegen angeschaut habe,  muss ich wohl beim Entscheiden und Schreiben höllisch aufpassen, um mir nicht wieder vorwerfen lassen zu müssen, ich hätte abgeschrieben &#8230;</p>
<p>Um uns die Wahl für eine Struktur zu erleichtern wurde uns eine Tabelle mit Kriterien zur Hand gegeben. Anhand der Entscheidungskriterien Lehrstoff, Lernsituation, Zielgruppe, Lernstil, Motivation und Vorwissen soll man sich für eine Strukturierung entscheiden.</p>
<p>Eine kleine Unstimmigkeit in diesen Entscheidungskriterien ergab sich bei mir bei genauerem Hinschauen: Beim Merkmal «Zielgruppe» werden als Eigenschaft die Vorkenntnisse der Lernenden genannt, das Vorwissen wird etwas weiter unten aber auch als eigenes Merkmal genannt. Eigentlich könnte man Lernstil, Motivation und Vorwissen als Eigenschaften der Zielgruppe verstehen, welche u.a. die (in-)Homogenität verursachen verstehen. Oder ist <a href="http://www.e-teaching.org/didaktik/konzeption/zielgruppe/vorwissen/">Vorwissen</a> ≠ Vorkenntnisse?</p>
<p>Für mich besonders ausschlaggebende Merkmale sind das Vorwissen, die Zielgruppe, die Motivation und der Lernstil, also alles direkt auf die Lernenden bezogene Merkmale. Ich denke es ist zwingend, die Lernenden ins Zentrum der Betrachtungen zu rücken.</p>
<p>Zweitrangig sind für mich der Lehrstoff und die Lernsituation. Das heisst nicht, dass diese Merkmale vernachlässigbar sind, doch scheint es mir sinnvoller, erst zu überlegen, ob Lernende intrinsisch oder extrinsisch motiviert sind, ob sie selbständiges Lernen gewohnt sind oder nicht, ob es sich um eine homogene/heterogene Zielgruppe handelt und über welches Vorwissen die Lernenden verfügen, bevor ich die Lernsituation und den Lehrstoff  berücksichtige. Diese vier Merkmale kann ich nämlich nur schwer beeinflussen (klar kann ich Nachhilfe bieten um nötiges Vorwissen zu vermitteln oder die Zielgruppe so gestalten, wie ich sie brauche), im Gegensatz zur Gliederung des Stoffes und der Lernsituation wo ich in den meisten Fällen wohl gewisse Gestaltungsspielräume habe.</p>
<p>Das bringt mich übrigens zu einem ähnlichen Ergebniss wie die Kollegin <a href="http://mitdenkbuch.wordpress.com/2010/02/15/geben-wir-der-sache-struktur/" target="_blank">Eva</a>:</p>
<blockquote><p>Wer lernt Was Wie?</p></blockquote>
<p>Und hinterlässt ein etwas komisches Gefühl, da ich eigentlich gerade so gut Argumente für eine logische Strukturierung hätte finden können. Ich vermute fast, dass es meistens auf einen Kompromiss oder eine Mischvariante hinausläuft, was mir ein <a href="http://e-business-scanner.de/archives/56" target="_blank">Entwickler medialer Lernangebote</a> auch bestätigt.</p>
<p>Aufgrund meiner Überlegungen und der Tatsache, dass u.a. die Mehrheit der Lernenden wohl extrinsich motivert und das selbständige Lernen wohl eher nicht (mehr) gewohnt ist komme ich zum Schluss, dass es sinnvoll ist die Mitarbeitenden mit einer eher sequentielle Struktur (mit einem Hang zur Logik, um auch fortgeschrittene und intrinsisch motivierte Lernende nicht zu langweilen) zum gewünschten Lernerfolg zu führen. Zumal ein sequentieller Aufbau einer Lerneinheit  für mich nicht zwingend das Lernen in individuellen Lerntempi verhindert. Dadurch dass es sich um ein WBT handelt, können alle in ihrem eigenen Tempo und zur gewählten Zeit lernen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2010/02/15/ist-doch-logisch-sequentiell/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Comenius&#8217; Didaktikverständnis heute</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/06/06/comenius-didaktikverstaendnis-heute/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2009/06/06/comenius-didaktikverstaendnis-heute/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Jun 2009 19:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduMedia]]></category>
		<category><![CDATA[begriffe]]></category>
		<category><![CDATA[didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[elearning]]></category>
		<category><![CDATA[lernaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[medien didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[OLPC]]></category>
		<category><![CDATA[reflexion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoolict.ch/2009/06/07/comenius-didaktikverstaendnis-heute/</guid>
		<description><![CDATA[Folgende Zitate von Johann Amos Comenius aus der «Didactica Magna – Grosse Didaktik» wurden von mir im Hinblick auf die heutigen Erwartungen an die (Medien)Didaktik kommentiert. Didaktik ist die vollständige Kunst, alle Menschen alles zu lehren Da muss ich schon &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/06/06/comenius-didaktikverstaendnis-heute/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20090606-kc6seesbw8b7u2dtesd7wn92gf.png" alt="comenius" /></p>
<p>Folgende Zitate von Johann Amos Comenius aus der «Didactica Magna – Grosse Didaktik» wurden von mir im Hinblick auf die heutigen Erwartungen an die (Medien)Didaktik kommentiert.</p>
<blockquote>
<p>Didaktik ist die vollständige Kunst, alle Menschen alles zu lehren</p>
</blockquote>
<p>Da muss ich schon das erste Mal intervenieren. Kann es sinnvoll sein, alle alles zu lehren? Muss eine Supermarkt-Angestellte Rohre verlegen können? Muss ein Arzt seine Steuererklärung und ein Gärtner seinen eigenen Blinddarm operieren können? Alle alles zu lehren erachte ich in der heutigen Welt der Spezialisierung als wenig sinnvoll. Meinte er jedoch die Zugänglichkeit von Wissen &#8211; jede und jeder soll Zugang zu allem Wissen haben &#8211; so sind wir mit neuen Kommunikationstechnologien einen grossen Schritt seinen Bestrebungen gefolgt. Es finden sich Archive und Nachschlagewerke im Internet, welche z.T. mächtiger und besser gepflegt sind als ihrer analoge Konkurrenz. Wir können uns zu Wissens- und Interessensgemeinschaften zusammenschliessen, besser als bisher. Dies bedeutet aber noch lange nicht, dass alle alles wissen können und sollen. Im Unterricht ist mit computer-/ mediengestützten Sequenzen eine gute Möglichkeit zur Binnendifferenzierung gegeben.</p>
<blockquote>
<p>Didaktik [...] ist die sichere und vorzügliche Art und Weise, in allen Gemeinden, Städten und Dörfern eines jeden <strike>christlichen</strike> Landes Schulen zu errichten, in denen die gesamte Jugend beiderlei Geschlechts ohne jede Ausnahme rasch, angenehm und gründlich in den Wissenschaften gebildet, zu guten Sitten geführt, mit Frömmigkeit erfüllt und auf diese Weise in den Jugendjahren zu allem, was für dieses und das künftige Leben nötig ist, angeleitet werden kann.&#8221;</p>
</blockquote>
<p>Online-Kommunikationsformen bieten, wie bereits erwähnt, vielfältige Möglichkeiten, miteinander zu kommunizieren und verschiedene (Wissens-)Quellen anzuzapfen. So haben <strike>alle</strike> viele Menschen unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Religion oder ihrem sozialen Stand, die Möglichkeit von diesen Informationen zu profitieren. Mit dem OLPC Projekt wird diese Idee, dass alle Menschen Zugang zu Wissen (in dem Fall dem Wissen über und aus dem Internet) haben sollen weiterverfolgt.<br />
Aus meinen eigenen Erfahrungen stelle ich fest, dass Lernende (im Moment noch) durch den Einsatz neuer Medien im Unterricht meist leichter zu motivieren sind.<br />
Im Zusammenhang mit Medien und Computern fällt immer wieder das Stichwort «lifelong Learning» (lebenslanges Lernen), welches ebenfalls von Comenius bereits gefordert wurde und meiner Ansicht nach mit der ständigen und immer schnelleren Weiterentwicklung der technischen Möglichkeiten unumgänglich ist.</p>
<blockquote><p>
  [...] worin von allem, wozu wir raten die Grundlage in der Natur der Sache selbst gezeigt; die Warheit durch Vergleichsbeispiele aus den mechanischen Künsten dargetan, die Reihenfolge nach Jahren, Monaten, Tagen und Stunden festgelegt und schliesslich der Weg gewiesen wird, auf dem sich alles leicht und mit Sicherheit erreichen lässt.
</p></blockquote>
<blockquote><p>
  Erstes und letztes Ziel unserer Didaktik soll es sein, die Unterrichtsweise aufzuspüren und zu erkunden, bei welcher die Lehrer weniger zu lehren brauchen, die Schüler dennoch mehr lernen.
</p></blockquote>
<p>Im Zusammenhang mit eLearning werden immer wieder konstruktivistische Lerntheorien zugrunde gelegt, in welchen die Lernenden aktiv handeln und die Lehrenden eher als Coach den Lernprozess unterstützen. Die Annahme, mit eLearning den Aufwand für die Lehrenden zu reduzieren kann hier aber keinesfalls bestätigt werden. Allenfalls ist der Aufwand während den Lernphasen geringer (bei optimaler Betreuung der Lernenden aber wohl eher nicht), keinesfalls aber der Aufwand für Konzeption und Aufbereitung der Inhalte im Vorfeld.</p>
<p><em>Didaktik in 3 Sätzen?</em></p>
<p>Die (Allgemeine) Didaktik gilt als wissenschaftliche Disziplin, welche das Feld des Lehrens und des Lernens und deren Theorie erforscht. Sie befasst sich mit allen für den Unterricht und das Unterrichten bedeutenden Faktoren sowohl in theoretischen als auch in praktischen Fragen. Dies geschieht mit allen zur Verfügung stehenden wissenschaftlichen Mitteln (auch unter Verwendung &#8220;benachbarter&#8221; Wissenschaften).</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2009/06/06/comenius-didaktikverstaendnis-heute/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ein nicht ganz ernst gemeinter Beitrag zum Problemlösen</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2007/10/21/ein-nicht-ganz-ernst-gemeinter-beitrag-zum-problemloesen/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2007/10/21/ein-nicht-ganz-ernst-gemeinter-beitrag-zum-problemloesen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 09:10:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[mathematik]]></category>
		<category><![CDATA[problemlösen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://idotter.ch/wp/2007/10/02/ein-nicht-ganz-ernst-gemeinter-beitrag-zum-problemloesen/</guid>
		<description><![CDATA[In meinem Unterricht stelle ich immer wieder fest, dass Schüler/innen Mühe haben zu verstehen, dass es für eine Aufgabe verschiedene Lösungswege (und manchmal sogar verschiedene Lösungen) geben kann. Folgende Geschichte zeigt dies auf humoristische Weise: Bestimme mit einem Thermometer die &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2007/10/21/ein-nicht-ganz-ernst-gemeinter-beitrag-zum-problemloesen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In meinem Unterricht stelle ich immer wieder fest, dass Schüler/innen Mühe haben zu verstehen, dass es für eine Aufgabe verschiedene Lösungswege (und manchmal sogar verschiedene Lösungen) geben kann. Folgende Geschichte zeigt dies auf humoristische Weise:</p>
<blockquote><p>Bestimme mit einem Thermometer die Höhe eines Hochhauses.</p>
<ul>
<li>Mittels Strahlensatz</li>
<li>Ich lasse das Thermometer vom Dach des Gebäudes fallen, stoppe die Zeit bis es unten ankommt und ermittle mittels Erdbeschleunigung die Strecke, die es in der gestoppten Zeit zurücklegt.</li>
<li>Ich messe die Temperatur am Fuss und auf dem Dach des Gebäudes und kann durch die Temperaturdifferenz den Höhenunterschied berechnen</li>
<li>Ich weiss, das Thermometer ist 15 cm lang. Nun kann ich messen, wie oft diese 15 cm in der Höhe des Gebäudes Platz haben. </li>
<li>Die letzte Möglichkeit: Ich gehe zum Hauswart und biete ihm einen Thermometer, wenn er mir die Höhe des Hauses verrät.</li>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2007/10/21/ein-nicht-ganz-ernst-gemeinter-beitrag-zum-problemloesen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wiki &#8211; Zusammenarbeit im Netz</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2007/06/16/wiki-zusammenarbeit-im-netz/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2007/06/16/wiki-zusammenarbeit-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 15:48:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[didaktik]]></category>
		<category><![CDATA[educaguide]]></category>
		<category><![CDATA[ict]]></category>
		<category><![CDATA[Unterricht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://idotter.ch/wp/2007/06/16/wiki-zusammenarbeit-im-netz/</guid>
		<description><![CDATA[Bei meinen regelmässigen Recherchen bin ich auf folgende zwei Beiträge gestossen: Educaguide Computer im Unterricht – Didaktik und Methodik Neue Medien eröffnen für schulischen Unterricht vielfältige Potenziale. Mit Computern und Internet lässt sich aktives und problemlösendes, eigenständiges und kooperatives Lernen &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2007/06/16/wiki-zusammenarbeit-im-netz/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei meinen regelmässigen  Recherchen bin ich auf folgende zwei Beiträge gestossen:</p>
<p><a href="http://idotter.ch/wp/wp-content/uploads/2007/06/200706161747.jpg" onclick="window.open('http://idotter.ch/wp/wp-content/uploads/2007/06/200706161747.jpg','popup','width=208,height=58,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://idotter.ch/wp/wp-content/uploads/2007/06/200706161747-tm.jpg" height="50" width="179" border="1" hspace="4" vspace="4" alt="200706161747" /></a><br />
<strong>Educaguide Computer im Unterricht – Didaktik und Methodik</strong></p>
<p>Neue Medien eröffnen für schulischen Unterricht vielfältige Potenziale. Mit Computern und Internet lässt sich aktives und problemlösendes, eigenständiges und kooperatives Lernen fördern. Der<a href="http://www.educaguides.ch/dyn/9973.php?sid=25621026086430574818200850085790"> educaguide</a> &#8220;ICT und Didaktik&#8221; bietet eine systematische Hilfestellung für Lehrpersonen und Bildungsverantwortliche, die diese Möglichkeiten verstärkt nutzen wollen.</p>
<p><a href="http://idotter.ch/wp/wp-content/uploads/2007/06/dyn-pics-136484-136485-1-titel-wiki.jpg" onclick="window.open('http://idotter.ch/wp/wp-content/uploads/2007/06/dyn-pics-136484-136485-1-titel-wiki.jpg','popup','width=140,height=90,scrollbars=no,resizable=yes,toolbar=no,directories=no,location=no,menubar=no,status=yes,left=0,top=0');return false"><img src="http://idotter.ch/wp/wp-content/uploads/2007/06/dyn-pics-136484-136485-1-titel-wiki-tm.jpg" height="100" width="155" border="1" hspace="4" vspace="4" alt=" Dyn Pics 136484-136485-1-Titel Wiki" /></a><a href="http://www.educaguides.ch/dyn/9973.php?sid=25621026086430574818200850085790">Thematisches</a> Dossier zu <strong>Wiki &#8211; Zusammenarbeit im Netz</strong></p>
<p>Sinnvoller Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnologien ICT im Unterricht ist eine der grossen Herausforderungen an den Unterricht von heute und morgen. Schnelle, technisch einfach zu handhabende Werkzeuge erleichtern dieses Unterfangen. Das erklärt auch, warum sich Wikis und Weblogs so grosser Beliebtheit erfreuen.</p>
<p><em>Wiki und Weblogs</em><br />
Auf den ersten Blick scheint es sich bei Wikis und Weblogs um zwei Varianten des gleichen Instruments zu handeln. Bei genauerem Hinsehen allerdings treten die Unterschiede deutlich zutage. Im Gegensatz zu den schnellebigen, sehr persönlich geprägten Produkten legen Wikis Wert auf gemeinsam erarbeitete, qualitativ hochstehende Texte. Eigenproduktivität der Lernenden ist die Lösung. Was die Technik anbelangt ist Wiki anspruchslos. Es muss keine Software installiert werden. In nur fünf Minuten Lernzeit kann jeder User von zu Hause aus Webseiten ändern, neu anlegen und publizieren.</p>
<p><em>Unser Dossier</em><br />
Unser Dossier zeigt schwerpunktmässig wie ein Wiki sinnvoll zur Zusammenarbeit im Unterricht eingesetzt wird und welche Erfahrungen Schulen mit Wiki bereits gemacht haben. Das Thema ist aktuell, da auch educanet2 ein Wiki anbietet und somit jede Schulklasse in der Schweiz ein Wiki im täglichen Unterricht als virtuelles Arbeitsheft gratis einsetzten kann. Die bereits gemachten Erfahrungen von Wiki Pionieren werden hier vom Autor dieses thematischen Dossiers, Andres Streiff, an interessierte Schulklassen weitergegeben. Zum besseren Verständnis ist das Dossier in folgende Kapitel gegliedert:</p>
<ul>
<li>Wiki &#8211; Was ist das?</li>
<li>Welches Wiki eignet sich für meinen Unterricht?</li>
<li>Wiki kennen lernen in 5 Minuten</li>
<li>Sinnvoller pädagogischer Einsatz</li>
<li>Praktische Beispiele der Zusammenarbeit</li>
<li>Ideen zum sinnvollen Einsatz</li>
<li>Wiki zur Unterstützung des didaktischen Konzepts</li>
<li>Weblinks zum Thema</li>
<li></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2007/06/16/wiki-zusammenarbeit-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

