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Fiebermessen mit dem iPhone

24. Januar 2012 — 1 Comment

Auf meinen Tweet vor 2 Wochen hat die Firma Medisana umgehend reagiert und mir das iPhone-Thermometer geschickt, mit welchem man Fieber (und andere Temperaturen von Oberflächen) mittels Infrarotsensor berührungsfrei messen kann. Wer schon mal einem Kind – egal in welchen Körperöffnungen – versucht hat Fieber zu messen, kann sich vorstellen, dass diese Methode gar nicht die schlechteste ist. Das kleine Gerät wird mittels Dock Connector ans iPhone angeschlossen.

Meine ersten Tests mit dem ThermoDock® haben ergeben, dass im sogenannten Live-Modus auch die Oberflächentemperaturen (für meine Bedürfnisse) recht exakt bestimmt werden können. Was diese Funktion mit der aufgezeichneten Kurve zum Fiebermessen nützt erschliesst sich mir jedoch nicht ganz.

Jede Messung kan mit zusätzlichen Angaben wie Befindlichkeit oder Notizen versehen werden, welche aufgezeichnet und in Diagrammen dargestellt werden. Bei Bedarf können die Ergebnisse per eMail (z.B. an einen Arzt) versandt werden.

Das Screendesign der kostenlosen App, welche durch die anderen Hardwarekomponenten GlucoDock® (Blutzuckermessung), CardioDock® (Blutdruck- und Pulsbestimmung) und TargetScale® (Körperanalysewaage), welche ebenfalls über diese App gesteuert und verwaltet werden, ergänzt wird, überzeugt mich nicht. Statt LSD-Bubble-Trip-Desgin wünschte ich mir eine etwas professioneller anmutende und vor allem übersichtlichere Darstellung, welche den User bei der Bedienung noch etwas mehr unterstützt.

Lobenswert zu erwähnen wären da wohl noch die Social Media-Aktivitäten der Firma – und dies nicht nur, weil ich via Twitter zu einem Testgerät gekommen bin.

Zukunftsmusik?

11. Oktober 2010 — Leave a comment


Smartpen – der erste Test

28. Februar 2009 — 4 Comments

smartpen

Nun habe ich also den Pulse Smartpen von livescribe endlich geliefert erhalten. Wie versprochen werde ich an dieser Stelle über meine Erfahrungen berichten. Erstes Fazit: Alles da, schaut gut aus und funktioniert. Meine ersten Test mit Block und Stift haben keine Mängel zu Tage geführt. Meiner Einschätzung nach handelt es sich um ein hochwertiges Produkt, auch wenn ich an verschiedenen Stellen Klagen über die Funktion gelesen habe.
Der einzige Wehrmutstropfen – die Software liegt immer noch als schlecht funktionierende (z.B. muss die Applikation um neue Sequenzen vom Stift zu übertragen immer neu gestartet werden oder gibt bei einem Firmwareupdate keine grossartigen Rückmeldungen, was sie tut) in ihrem Funktionsumfang sehr eingeschränkte Betaversion vor. Diese soll aber in den nächsten Tagen erscheinen und den Mac-Usern einen ähnlichen Funktionsumfang bieten wie den Windows-Benutzern.
Für mich sehr wichtig sind:

  • Export der Tonspur an iTunes – und eventuell wird irgendwann der Export aller Komponenten auf den iPod/iPhone ermöglicht
  • Veröffentlichung als «Pencast» – einem interaktiven Flash-Movie – in der Community und auch auf anderen Plattformen
  • Druck von eigenem Papier

Die Suchfunktion ist bereits erstaunlich gut (oprimiert werden kann aber immer), wenn es dann irgendwann – integriert oder als externe Lösung – die Möglichkeit gibt, das Geschriebene in ein Textdokument umzuwandeln, wäre das natürlich sensationell.

Ein Härtetest im Feldeinsatz und mit einer Version 1.x Software folgt …

Livescribe Pulse Smartpen

11. Februar 2009 — 5 Comments

smartpen.jpg 468×475 Pixel

Schon während meiner gesamten Schul- und Studienzeit litt ich darunter, dass ich nicht ordentlich bin. Ständig musste ich Blätter sortieren – wenn ich sie überhaupt noch fand und eigentlich wusste ich manchmal auch nicht mehr ganz so genau warum ich was jetzt notiert habe.
Nun scheint sich das Blatt zu wenden … Nein, ich habe mir nicht vorgenommen, im nächsten Studium ordentlicher und aufmerksamer zu werden, es hat einen anderen Grund: Ich habe mir einen Pulse Smartpen von livescribe bestellt. Dieser zeichnet nebst den Notizen auch die Geräusche während des Schreibens auf (z.B. Vorlesungen, Sitzungen etc.). Via USB werden die Aufzeichnungen auf den Rechner übertragen und miteinander verknüpft. Das hat zur Folge, dass ich am Bildschirm meine Notizen sehe und per Klick die Audioaufzeichnung abspielen kann, welche zum Zeitpunkt des Schreibens aufgenommen wurde.
Der dritte Teil des Produktes ist eine Community, welche es erlaubt die Aufzeichnungen ins Netz zu exportieren und dort einzelnen Personen oder der Allgemeinheit – ebenfalls interaktiv – zugänglich zu machen.
Sobald ich den Stift getestet habe ( im “Labor” und in “freier Wildbahn”) werde ich an dieser Stelle über meine Erfahrungen berichten.

Eine Frage, die sich mir noch stellt ist eine rechtliche. Ist es mir erlaubt, Ton-Aufzeichnungen (natürlich für den Eigengebrauch) von Vorlesungen zu machen?

Apple - iPhone - Galerie - Hardware

Ich schliesse mich nun doch auch dem Hype und den Berichterstattungen rund um das iPhone 2.0 an, versuche aber das iPhone nicht nur als Gadget technophiler Apple-Jünger zu sehen, sondern auch über dessen Möglichkeit im Unterricht zu fantasieren …

Schon vor geraumer Zeit hat die PH FHNW Solothurn ein Projekt namens «Pocket for Pupils» lanciert, in welchem Primarschülern ein Handheld zur Verfügung gestellt und dessen Einsatz untersucht wurde.
Im Moment werden zwar OLPC und eeePC als die Geräte für den Unterricht gehandelt, doch das iPhone oder der iPod touch bieten durchaus auch Möglichkeiten für den Schulalltag. Da wäre zum Beispiel ein Taschenrechner, welcher durch kippen des Gerätes in einen wissenschaftlichen Taschenrechner umgewandelt wird. Office-Dokumente können angeschaut werden (wahrscheinlich ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie auch bearbeitet werden können), natürlich können eMails versendet, gechattet und im Internet gesurft werden, eine Kamera schiesst Fotos (und macht Videos?) und mit dem App-Store stehen ca. 4000 Entwickler davor, verschiedenste neue Software anzubieten. Diese reichen von Spielen, einfacher “Karteikarten-Software” zum lernen von medizinischen Begriffen bis zu virtuellen Musikinstrumenten, mit welchen eigene Songs komponiert werden können.

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XOXO_laptop_300dpi.jpg 3000�345 Pixel

Während Meldungen über Windows auf dem OLPC und die ausgelagerte Entwicklung von Sugar – der XO-Oberfläche – die Runde machen, bin ich via fscklog auf Bilder des XO-2 oder XOXO gestossen.
Die zweite Generation des OLPC-Computers soll 2010 fertig sein. Vier Ziele werden mit dem neu entwickelten Gerät verfolgt:

  • Reduktion der Kosten – sprich, das Gerät soll bei seiner Einführung noch 75 US$ kosten
  • Reduktion des Stromverbrauches in die Nähe von einem Watt gegenüber 2 – 4 heute
  • Reduktion der Grösse – der buchförmige Computer soll noch halb so gross wie sein Vorgänger sein
  • “E-Book” oder “TabletPC”-Funktionalität – der XO-2 soll mit seinen zwei Touchscreens als elektronisches Buch, wie ein klassischer Laptop oder wie ein TabletPC bedient werden.

 

Apple Gewinnspiel f�gger | Gutschein Arena

Meinen ersten offiziellen Blog-Eintrag schreibe ich über die eben eröffnete Gutschein Arena. Auf meiner Suche nach Gutscheinen für Online-Shops bin ich per Zufall darauf gestossen. Einen Gutschein für den Online-Shop eines grossen Sportartikelherstellers, welchen ich ursprünglich einmal suchte, fand ich nicht, dafür einen myphotobook.de Gutschein von 15 €. Zudem stiess ich dabei auf das “Apple Gewinnspiel für Blogger”, welches mir gerade richtig kommt. Mein alter PowerMac G4 mag nicht mehr und es stehen ein iMac, ein MacBook Air ein Mac mini und weitere super Preise in den Startlöchern. Schliesslich ist der alte Mann auch schon 7 Jahre alt. Seine kleine Schwester, das G4 iBook eignet sich zwar zum herumtragen, Photoshop und andere zwingen es aber regelmässig in die Knie! So drückt mir alle die Daumen …