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Pixelpress heisst ein vor kurzem gestartetes Kickstarter-Projekt, welches sich zum Ziel gesetzt hat, eine ausgeklügelte Idee mittels Crowdfunding zu finanzieren. Die Idee lässt sich schnell und in vier Schritten beschreiben und ist in meinen Augen bestechend. Der “Gamedesigner” lädt sich ein PDF aus dem Internet, gestaltet mittels einer definierten aber nicht allzu komplexen Notation die Levels eines Jump ‘n’ Run Spiels auf das Häuschenpapier, fotografiert die fertige Skizze mittels einer speziellen App, welche ihm die Skizze in ein digitales Spiel verwandelt und hat anschliessend die Möglichkeit die digitalen Spielelemente weiter zu gestalten, das Spiel zu spielen und anderen zugänglich zu machen.

Während mit Scratch also programmieren gelernt wird, können Kinder, Lehrpersonen, Eltern und alle anderen künftig ihre eigenen Spiele gestalten.

 


 

ilearnit 2

Im Jahr der Informatik (2008) wurde iLearnIT von der PHZ lanciert – nach lerntagebuch.ch schon wieder ein innovatives Produkt der PHZ, welches ICT und die Grundprinzipien der Informatik in die Volksschule bringen will. Doch seit Anfang kommt das Projekt nicht so recht aus den Startlöchern – von 12 geplanten Einheiten sind 2 veröffentlicht. Auch das Forum hat seit fast einem halben Jahr keinen neuen Eintrag mehr erfahren …

Ähnlich wie auf dem Bild ist wohl das «entwickeln» eines Weges schwieriger als gedacht – oder die Wirtschaftskrise hat ihre Krallen ausgestreckt.

Wird das Projekt noch weiter verfolgt oder ist es gestorben?

kidoncomputer

Letzthin im Museum für Kommunikation in Bern: Ich stöbere durch die Ausstellung «As time goes Byte» – keine Kinder weit und breit. Computer von anno dazumal sind ausgestellt, doch diese scheinen die Kinder ebenso wenig zu interessieren, wie interaktive Stationen zu den Themen Peripheriegeräte, Algorithmen oder dem Weg der eMail.Zuvor in der Ausstellung zur (Tele-)Kommunikation von der Brief- über die Rohrpost zum Telegrafen und zum Radio und Fernsehen, alle (interaktiven) Stationen waren besetzt, die Kinder haben ausprobiert und kommuniziert.
Ganz zum Schluss dann in der eher langweiligen Ausstellung «Bilder die haften» zum Thema Briefmarken: Es gibt zwei Computerstationen, an welchen Kinder ihre eigenen Briefmarken gestalten und anschliessend ausdrucken können. Ein Vater mit seinen zwei Kindern (ca. 3 und 5 Jahre) gestaltet Briefmarken. Dem kleineren Kind assistiert er, indem er es bei der Mausbedienung unterstützt. Das grössere Kind gestaltet seine eigenen Briefmarken ohne Probleme selber, navigiert auf dem Bildschirm, fügt Grafiken hinzu, löscht wieder und druckt seine Produkte aus.
Mein Fazit aus diesen Beobachtungen:

  1. Kinder interessieren sich wenig für den Hintergrund von Computern, sie wollen sie benutzen
  2. Bereits kleinste Kinder sind heutzutage fähig, Computer (bewusst) zu bedienen und Ergebnisse herzustellen, dies sollten wir uns bei der Förderung der Kinder – sei das der eigenen oder in der Schule – merken

Weiter ist mir noch etwas recht besorgniserregendes aufgefallen: Gewisse Eltern haben extrem Mühe, einfachste Anweisungen zu lesen und diesen dann folge zu leisten. Die meisten Anweisungen sind so geschrieben, dass ein Mittelstufenschüler diese verstehen und ausführen kann. Doch mehrere Beobachtungen meinerseits zeigten, dass gewisse Eltern diese nicht ausführen konnten.

Aperture

Na, kennen wir die Dame? Klar, sie ist eine der drei ilearnit-Gestalten … und … sie stand den ganzen Tag am Tag der Informatik auf dem Turbinenplatz in Zürich.
Nebst ihr waren da noch einige andere Leute unterwegs … darunter auch ein Team verwegener imedias-Mitarbeitende, welche wie bereits angekündigt den «lernstick» vorstellten. Dieser stiess auf reges Interesse. Es war streng – auch wenn ich sonst gerne viel rede und an Schüler gewöhnt bin – aber gut!

Weitere Impressionen gibt es auch durch einen Klick auf «weiter …», in Beat’s Weblog, oder unter livingzurich.tv .

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Tag der Informatik

22. August 2008 — Leave a comment

http://extra.informatica08.ch/Dokumente/informatica08/TdI08_Programm_farbig.pdf

Am 29. August 2008 findet im Technopark in Zürich (und auf dem Turbinenplatz) der Tag der Informatik statt. Anlässlich des Jahres der Informatik werden Schulklassen nach Zürich eingeladen. Einen Tag lang können Sie sich über unterschiedliche Bereiche der Informatik informieren uns selber kreativ tätig sein. Über 50 Aussteller, darunter Google, Migros, Microsoft, Swisscom, OLPC Switzerland, die ETH Zürich der Chaos Computer Club und zwei Pädagogische Hochschulen. Die Jugendlichen können programmieren und codieren, ihre Computerkenntnisse testen, erleben wie einkaufen in der Zukunft funktioniert oder lernen wie man seinen eigenen Lernstick herstellt. Das vollständige Programm mit allen Ausstellern ist auf der Webseite der informatica08 ersichtlich. Als «Special Guest» wird die Informatikerin und Sängerin Börni angekündigt.

Ich werde auch da sein und mithelfen, den lernstick vorzustellen.

Ta ta … der «lernstick»

22. August 2008

Der lernstick ist das erste Projekt, an welchem ich bei imedias Solothurn mitgewirkt habe. Nun ist es endlich soweit, er istpräsentationsreif  und wir werden ihn am Tag der Informatik einer grösseren Öffentlichkeit vorstellen und sind gespannt wie die Jugendlichen darauf reagieren.

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XOXO_laptop_300dpi.jpg 3000�345 Pixel

Während Meldungen über Windows auf dem OLPC und die ausgelagerte Entwicklung von Sugar – der XO-Oberfläche – die Runde machen, bin ich via fscklog auf Bilder des XO-2 oder XOXO gestossen.
Die zweite Generation des OLPC-Computers soll 2010 fertig sein. Vier Ziele werden mit dem neu entwickelten Gerät verfolgt:

  • Reduktion der Kosten – sprich, das Gerät soll bei seiner Einführung noch 75 US$ kosten
  • Reduktion des Stromverbrauches in die Nähe von einem Watt gegenüber 2 – 4 heute
  • Reduktion der Grösse – der buchförmige Computer soll noch halb so gross wie sein Vorgänger sein
  • “E-Book” oder “TabletPC”-Funktionalität – der XO-2 soll mit seinen zwei Touchscreens als elektronisches Buch, wie ein klassischer Laptop oder wie ein TabletPC bedient werden.

 

LaunchiLearnITch < Beat < wiki.doebe.li

Wie ich eben in Beat Döbelis Weblog gelesen habe, soll nächste Woche www.ilearnit.ch am 20. Mai um 17:00 Uhr im Technopark Zürich gestartet werden.


Die drei Roboter bit, byte und nibble werden alle zwei Monate in drei Schwierigkeitsstufen den Lernenden ein Thema der Informatik näher bringen.

Das Projekt startet mit dem Thema “Sprichst du Computerisch?”. Was auch immer sich dahinter versteckt … Programmieren? Bedienung des Computer? Ich bin gespannt, surfe ich doch schon seit geraumer Zeit ab und zu vorbei und war jedesmal enttäuscht, wenn der Veröffentlichungszeitpunkt verschoben wurde.

Unterstützt wird das Projekt von der Hasler Stiftung umgesetzt wurde es vom Institut für Medien und Schule der PHZ Schwyz.

via Beat’s Weblog

Medienkompass: das Lehrmittel zu Medien und ICT

Heute hatte ich den Medienkompass 1 in der Post. Das Lehrmittel für die Mittelstufe ( 4. – 6. Klasse) bekommt voraussichtlich im Juni noch einen grossen Bruder, den Medienkompass 2.
Die beiden Lehrmittel für den Medienbildungsunterricht sollen den Lernenden Konzepte und Funktionsweisen …