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	<title>blog.digitallernen &#187; lesen</title>
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		<title>Paper C &#8211; Fachbücher 2.0</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2010/09/06/1651/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:15:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
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		<category><![CDATA[fachbücher]]></category>
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		<description><![CDATA[Bis jetzt habe ich Fachbücher, welche ich nicht bestellen wollte / konnte jeweils bei Google Books gelesen. Da ist es aber immer wieder so, dass genau jene Seiten, welche mich eigentlich interessieren würden oder den Rest des benötigten Abschnitts enthalten &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2010/09/06/1651/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20100906-eeps6kw1g186r4yaxukggq26wc.png" alt="Untitled-1 @ 100% (RGB/8) *" /></p>
<p>Bis jetzt habe ich Fachbücher, welche ich nicht bestellen wollte / konnte jeweils bei <a href="http://books.google.com/" target="_blank">Google Books</a> gelesen. Da ist es aber immer wieder so, dass genau jene Seiten, welche mich eigentlich interessieren würden oder den Rest des benötigten Abschnitts enthalten aus urheberrechtlichen Gründen nicht Teil der Buchvorschau sind.</p>
<p><img src="http://img.skitch.com/20100906-8447ua3nyci46ghw5fjb7csanb.png" alt="books.google" /></p>
<p>Nun gibt es einen neuen Dienst &#8211; <a href="http://paperc.de/" target="_blank">Paper C</a> &#8211; zum kostenlosen Lesen von Fachbüchern im Internet. Das Angebot ist zwar noch nicht mit jenem von Google Books vergleichbar, dafür gibt es keine Einschränkungen und gegen ein kleines Entgelt von ca. CHF 1.50 pro 10 Seiten können die gewählten Seiten heruntergeladen und ausgedruckt werden, Textstellen können kopiert und zitiert werden und eigene Annotationen können verwaltet werden. Ausserdem bietet die Plattform seit neustem die Möglichkeit, mit <a href="http://txtr.com" target="_blank">txtr </a>synchronisiert zu werden, was zur Folge hat, dass die gekauften PDFs nun auch auf iPhone, iPad und anderen txtr-fähigen Geräten gelesen werden können.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="250" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/dTKemZnQxxI?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="250" src="http://www.youtube.com/v/dTKemZnQxxI?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
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		<title>eBook Reader von Sony im Test</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2010/01/16/ebook-reader/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Jan 2010 15:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Buch]]></category>
		<category><![CDATA[digital]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich habe mich bereits vor einiger Zeit über  Papierstapel und PDFs am Bildschirm lesen beklagt und über die eBook Reader nachgedacht. Um nicht gleich einige 100 CHF investieren zu müssen, um das für mich geeignete Produkt zu finden habe ich &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2010/01/16/ebook-reader/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20091231-dsysyianr5qeraxbi59aaa8r4d.jpg" alt="Photoshop" /></p>
<p>Ich habe mich bereits vor einiger Zeit über  Papierstapel und PDFs am Bildschirm lesen beklagt und über die eBook Reader nachgedacht. Um nicht gleich einige 100 CHF investieren zu müssen, um das für mich geeignete Produkt zu finden habe ich bei diversen Firmen einmal nachgefragt, ob es denn nicht Leihgeräte gäbe, welche ich eine Zeit lang testen dürfte.  Die Firma Sony hat als erstes zugesagt und stellte mir noch im alten Jahr während 5 Wochen einen <a href="http://www.sony.ch/lang/de/product/rd-reader-ebook/prs-600" target="_blank">Sony PRS 600</a> zur Seite. Es handelt sich dabei um die Touch-Version des Vorgängers PRS 505. Ich hoffe dereinst auch noch andere Produkte (z.B. txtr oder eine Neuvorstellung der CES Las Vegas 2010) testen zu können.</p>
<p><strong>Bedienung</strong></p>
<p>Die Bedienung des Gerätes mit Stift (ist auch mit der Hand möglich, die Oberfläche mag das Fett der Finger aber nicht so) finde ich sehr angenehm, wie an anderen Stellen bereits gehört finde ich die Reaktionszeit zum Teil eher etwas lang, so dass ich zwischendurch gar nicht mehr sicher war, ob denn nun geblättert wird oder nicht. Genau dasselbe ist mir auch bei anderen EIngaben wie z.B. dem Markieren von Textstellen oder dem erstellen von Notizen oder Das Gerät liegt angenehm in der Hand und trotzdem schleppt man sich damit nicht zu tode.</p>
<p><strong>Konnektivität</strong></p>
<p>Die Kommunikation mit meinem Mac lief erstaunlich gut und auch das Update &#8211; als ich dann mal begriffen hatte wies funktioniert &#8211; ging flott über die Bühne. Die Software «<a href="http://ebookstore.sony.com/download/" target="_blank">Reader Library</a>» ist dem Bedienkonzept von iTunes nachempfunden und erfüllt erstaunlich gut ihren Dienst (was man nicht von jeder eBook-Befüller-Software sagen kann).</p>
<p><strong>Bildschirm</strong></p>
<p><strong><span style="font-weight: normal;">Das Lesen auf diesem e-Ink Disyplay empfand ich als erstaunlich entspannend. Dies wohl aus zwei Gründen: 1. verfügt es gegenüber dem iPhone über eine anständige Grösse, so dass ich mich nicht entscheiden muss ob ich mit zusammengekniffenen Augen Buchstabe um Buchstabe identifizieren muss oder ob ich einen etwas grösseren Abschnitt anzeigen lasse und 2. empfand ich den Kontrast und die Darstellung allgemein (für Text!) sehr angenehm. Wo wir auch gleich bei einem Kritikpunkt &#8211; weniger an diesem speziellen Gerät sondern eher an eBook Readern im allgemeinen &#8211; sind. Die Darstellung von Grafiken geschweige den Bildern empfand ich als schlecht.</span></strong></p>
<p><strong>Mein Urteil</strong></p>
<p>Anmerkungen werden zwar in der Software angezeigt (was bei mir nur teilweise zu funktionieren schien), es gibt aber  (meines Wissens) keine Möglichkeit, eine PDF-Datei mit all den Anmerkungen zu exportieren um sie anderweitig zu verwenden. Dies bräuchte ich unbedingt, schliesslich könnte es ja sein, dass ich doch plötzlich wieder einen Ausdruck auf Papier brauche oder einfach meine Notizen mit jemand anderem teilen möchte. Grundsätzlich muss man dem Gerät aber zugute halten, dass es überhaupt die Option Notizen und Markierungen zu erstellen ermöglicht &#8211; bisher war das ja gar nicht so selbstverständlich. Für mich allerdings unverzichtbar, da ich auch Fachartikel und Studiematerialien darauf lesen möchte und mir dazu meine Notizen machen will.<br />
Die Darstellung meiner PDFs hat mich nur halbwegs befriedigt &#8211; die Umbrüche wurden schlecht gemacht, was das Lesen teilweise recht erschwerte.<br />
Grundsätzlich könnte ich mir aber vorstellen, einen Nachfolger dieses Teils mein eigen zu nennen &#8230;</p>
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		<item>
		<title>Wie Kinder mit Computern umgehen &#8230;</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/07/06/erfahrungen-wie-kinder-mit-computern-umgehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[anleitung]]></category>
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		<description><![CDATA[Letzthin im Museum für Kommunikation in Bern: Ich stöbere durch die Ausstellung «As time goes Byte» &#8211; keine Kinder weit und breit. Computer von anno dazumal sind ausgestellt, doch diese scheinen die Kinder ebenso wenig zu interessieren, wie interaktive Stationen &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/07/06/erfahrungen-wie-kinder-mit-computern-umgehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20090626-ptaif43r4wyw7j1he4fmpq8dgi.png" alt="kidoncomputer" /></p>
<p>
Letzthin im <a href="http://www.mfk.ch">Museum für Kommunikation</a> in Bern: Ich stöbere durch die Ausstellung «<a href="http://www.mfk.ch/889.html">As time goes Byte</a>» &#8211; keine Kinder weit und breit. Computer von anno dazumal sind ausgestellt, doch diese scheinen die Kinder ebenso wenig zu interessieren, wie interaktive Stationen zu den Themen Peripheriegeräte, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Algorithmus">Algorithmen</a> oder dem Weg der eMail.Zuvor in der Ausstellung zur (Tele-)Kommunikation von der Brief- über die Rohrpost zum Telegrafen und zum Radio und Fernsehen, alle (interaktiven) Stationen waren besetzt, die Kinder haben ausprobiert und kommuniziert.<br />
Ganz zum Schluss dann in der eher langweiligen Ausstellung «<a href="http://www.mfk.ch/briefmarken0.html">Bilder die haften</a>» zum Thema Briefmarken: Es gibt zwei Computerstationen, an welchen Kinder ihre eigenen Briefmarken gestalten und anschliessend ausdrucken können. Ein Vater mit seinen zwei Kindern (ca. 3 und 5 Jahre) gestaltet Briefmarken. Dem kleineren Kind assistiert er, indem er es bei der Mausbedienung unterstützt. Das grössere Kind gestaltet seine eigenen Briefmarken ohne Probleme selber, navigiert auf dem Bildschirm, fügt Grafiken hinzu, löscht wieder und druckt seine Produkte aus.<br />
Mein Fazit aus diesen Beobachtungen:</p>
<ol>
<li>Kinder interessieren sich wenig für den Hintergrund von Computern, sie wollen sie benutzen</li>
<li>Bereits kleinste Kinder sind heutzutage fähig, Computer (bewusst) zu bedienen und Ergebnisse herzustellen, dies sollten wir uns bei der Förderung der Kinder &#8211; sei das der eigenen oder in der Schule &#8211; merken</li>
</ol>
<p>Weiter ist mir noch etwas recht besorgniserregendes aufgefallen: Gewisse Eltern haben extrem Mühe, einfachste Anweisungen zu lesen und diesen dann folge zu leisten. Die meisten Anweisungen sind so geschrieben, dass ein Mittelstufenschüler diese verstehen und ausführen kann. Doch mehrere Beobachtungen meinerseits zeigten, dass gewisse Eltern diese nicht ausführen konnten.</p>
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		<title>Papierstapel</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 14:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduMedia]]></category>
		<category><![CDATA[dokumente]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon zum zweiten Mal habe ich nun meine als PDF vorliegenden Studienbriefe ausgedruckt und lese mich analog durch den Papierstapel. Irgendwie kommt es mir komisch vor &#8211; nicht nur wegen den (Regen-)Wäldern, welche dafür abgeholzt werden, auch sonst &#8230; ich &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/06/01/papierstapel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20090601-ew3kyc3q9u5r4q82pxf53rtbti.png" alt="papierstapel" /></p>
<p>Schon zum zweiten Mal habe ich nun meine als PDF vorliegenden <a href="http://www.schoolict.ch/2009/04/26/neue-eindruecke/">Studienbriefe</a> ausgedruckt und lese mich analog durch den Papierstapel. Irgendwie kommt es mir komisch vor &#8211; nicht nur wegen den (Regen-)Wäldern, welche dafür abgeholzt werden, auch sonst &#8230; ich bezeichne mich als Digital Native, befasse mich mit neuen Medien und studiere nun auch noch (mehrheitlich) via Computer &#8230; und Studienbriefe lese ich gedruckt auf Papier.<br />
Andererseits habe ich sie so immer dabei, ich muss nicht einen eBook-Reader ein <a href="http://www.apple.com/iphone">iPhone</a> oder einen Tablet-PC (mit geladenem Akku) dabei haben, ich kann mit Bleistift, Kugelschreiber, Leuchtstiften reinschreiben und anstreichen, egal wo ich bin. Aber auch die digitale Variante hat ihre Vorzüge: reinschreiben und markieren könnte ich trotzdem (können das eBook-Reader?), dabei haben liegt an mir, dafür hätte ich die Vorteile, dass ich die bearbeiteten Dokumente durchsuchen kann, dass ich Ausschnitte per Copy&amp;Paste weiterverwenden kann, dass ich Links direkt anklicken kann und schlussendlich könnte ich die Dokumente digital ablegen, mit <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Taggen">Tags versehen</a> und könnte sie auch später durchsuchen. Vor der analogen Variante graut mir irgendwie &#8230; stapelweise Papier, welches in Ordnern abgelegt ist, vor sich hin staubt und nur schlecht «wiederverwendet» werden kann.</p>
<p>Irgendwie habe ich meinen digitalen Studien-Workflow noch nicht so ganz gefunden und es stellen sich mir verschiedenste Fragen:</p>
<ul>
<li>Kann ich in PDFs auf einem eBook-Reader reinschreiben und anstreichen?</li>
<li>Können diese Markierungen und Anmerkungen auch wieder an einem Computer angeschaut und weiterbearbeitet werden?</li>
<li>Gibt es diese Möglichkeiten auch auf einem iPhone?</li>
<li>Lässt das kleine iPhone-Display überhaupt ein vernünftiges Arbeiten zu?</li>
<li>Gibt es ein gutes Programm, welches die von mir geschilderten Dinge auf einem Tablet-PC erledigt?</li>
<li>Gibt es dieses Programm evt. auch in einer Mac-, Linux- oder sogar als Onlineversion?</li>
</ul>
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