<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>blog.digitallernen &#187; medienbildung</title>
	<atom:link href="http://blog.digitallernen.biz/tag/medienbildung/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://blog.digitallernen.biz</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Sat, 04 Feb 2012 21:31:02 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=</generator>
	<atom:link rel='hub' href='http://blog.digitallernen.biz/?pushpress=hub'/>
		<item>
		<title>JAMES im focus</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2012/02/04/james-im-focus/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2012/02/04/james-im-focus/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 21:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[JAMES]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[mediennutzung]]></category>
		<category><![CDATA[medienpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[swisscom]]></category>
		<category><![CDATA[zhaw]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.digitallernen.biz/?p=2847</guid>
		<description><![CDATA[&#160; Nun ist also die seit längerem angekündigte Zusatzstudie JAMESfocus erschienen. Basierend auf den Daten der JAMES-Studie 2010 haben die Autorinnen verschiedene Freizeit- und Mediennutzungstypen herausgearbeitet und mit anderen Studien verglichen. Die Analogen (28,8 %) nutzen überdurchschnittlich oft herkömmliche (analoge) Medien, &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2012/02/04/james-im-focus/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://img.skitch.com/20120204-xnbs73bk6y7skb8c1w3w2gd6sw.png" alt="" /></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun ist also die seit längerem angekündigte Zusatzstudie JAMESfocus erschienen. Basierend auf den Daten der JAMES-Studie 2010 haben die Autorinnen verschiedene Freizeit- und Mediennutzungstypen herausgearbeitet und mit anderen Studien verglichen.</p>
<p>Die<strong> Analogen</strong> (28,8 %) nutzen überdurchschnittlich oft herkömmliche (analoge) Medien, besuchen Mussen, schreiben Briefe und trifft sich <em>weniger</em> oft mit Freunden. Sie sind mehrheitlich weiblich und mit gymnasialer Ausbildung.</p>
<p><strong>Computerfreaks</strong> (10,2 %) sind oft männlich und sind vor allem bei den 14/15-Jährigen zu suchen. Sie tüfteln am Computer, spielen Videogames und sind aktiv in Foren/Newsgroups.</p>
<p><strong>Informationsorientierte</strong> (24 %) nutzen den Computer als Recherche-/Informationsinstrument, verfügen aber nicht über besonders ausgeprägte technische Kompetenzen und <em>sie lesen selten</em> Bücher &#8230; und kommen vom Land.</p>
<p><strong>Musiker</strong> (6,2 %) nutzen wie die Bezeichnung nahelegt, den Computer vorwiegend zum musizieren, sind jedoch auch sonst recht angetan. Mehrheitlich sind sie männlich und aus den urbanen Gegenden.</p>
<p><strong>Unterhaltungsorientierte</strong> (30,8 %) sind mehrheitlich weiblich, jung und eher von tieferem bis mittlerem Bildungsniveau und sozialem Status. Sie konsumieren vorwiegend, egal ob TV oder Social Networks.<br />
<img src="https://img.skitch.com/20120204-414tdwedtdtdey7jjngh1tm58.png" alt="" /></p>
<blockquote><p>Zusammengefasst lässt sich sagen, Knaben im Alter von 18 &#8211; 19 Jahren, welche das Gymnasium besuchen [ Anm. d. A. Musiker &amp; evt. Computerfreaks], einen hohen sozioökonomischen Status haben und nicht aus einer Familie mit Migrationshintergrund stammen, verfügen über das grösste Medienwissen.</p></blockquote>
<p>Jugendliche mit tieferem Medienwissen, also eher unterhaltungsorientierte dagegen, nutzen das Handy allgemein mehr und vielfältiger. Zur Nutzung von sozialen Netzwerken lässt sich festhalten, dass ebenfalls jüngere Jungendliche mit eher tieferem Bildungsniveau und sozialem Status sorgloser damit umgehen. Wieder mal ein Plädoyer für (differenzielle) Medienbildung in der Schule.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2012/02/04/james-im-focus/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nach JIM und KIM kommt JAMES</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2010/10/29/nach-jim-und-kim-kommt-james/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2010/10/29/nach-jim-und-kim-kommt-james/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[JAMES]]></category>
		<category><![CDATA[jugendmedienschutz]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[süss]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schoolict.ch/?p=1803</guid>
		<description><![CDATA[Heute wurde an der WorldDidac die von Prof. Dr. Daniel Süss und Gregor Waller verfasste JAMES-Studie vorgestellt. Da ich bereits gestern anlässlich des SFEM in Basel war, war die Teilname nicht möglich. Folgendes ist mir beim Überfliegen der bereits im &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2010/10/29/nach-jim-und-kim-kommt-james/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="width: 400px; height: 241px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9e102d8c-4b34-4b74-bea6-3971d84190bd" /><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9e102d8c-4b34-4b74-bea6-3971d84190bd" /><embed style="width: 400px; height: 241px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9e102d8c-4b34-4b74-bea6-3971d84190bd" allowfullscreen="true" quality="high" data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9e102d8c-4b34-4b74-bea6-3971d84190bd"></embed></object></p>
<p>Heute wurde an der <a href="http://www.worlddidacbasel.com/" target="_blank">WorldDidac</a> die von <a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/fileadmin/php_includes/popup/person-detail.php?kurzz=suss">Prof. Dr. Daniel Süss</a> und <a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/fileadmin/php_includes/popup/person-detail.php?kurzz=wall"title="Link öffnet in neuem Fenster"  target="_blank">Gregor Waller</a> verfasste JAMES-Studie vorgestellt. Da ich bereits gestern anlässlich des <a href="http://www.educationalmedia.ch/" target="_blank">SFEM</a> in Basel war, war die Teilname nicht möglich. Folgendes ist mir beim Überfliegen der bereits im Internet publizierten Ergebnisse aufgefallen.</p>
<ul>
<li>Computer ohne Internet nutzen ist «out»</li>
<li>Knaben spielen deutlich mehr Computer-/Videogames als Mädchen</li>
<li>Knaben nutzen mehr Suchmaschinen als Web 2.0-Dienste, Mädchen umgekehrt</li>
</ul>
<p>Die schulische und ausserschulische Nutzung von Computer wird folgendermassen beschrieben:</p>
<blockquote><p>66 % der Jugendlichen nutzen ihren Computer zuhause täglich oder mehrmals pro Woche, um Arbeiten für die Schule oder die Lehrstelle zu erledigen. Dieser Wert bleibt über alle Altersgruppen konstant. In der Schule werden Computer und Internet von knapp einem Drittel der 18- bis 19-Jährigen täglich oder mehrmals pro Woche genutzt. Bei den jüngsten der Befragten (12 bis 13 Jahre) sind es 10 %.</p></blockquote>
<p>Da wird es sicher interessant zu sehen, wie die detaillierten Ergebnisse ausfallen.</p>
<p>Und jetzt jene Aussage, welche mich am meisten die Stirn runzeln liess:</p>
<blockquote><p>Die Jugendlichen sind nicht nur passive Nutzer, sie gestalten das Internet auch aktiv mit. Meistens im Rahmen von Social Networks, aber auch in Form von Blogs, Beiträgen in Newsgroups oder Foren. Einige erstellen mehrmals pro Woche Podcasts.</p></blockquote>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit habe ich an <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=264" target="_blank">anderer Stelle</a> gelesen, die «Digital Natives» seien doch nicht so aktiv im Netz und konsumieren vorwiegend. JAMES sieht das demnach anders. Die Tatsache, dass auch in dieser Beziehung ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6stigraben" target="_blank">Röstigraben</a> (und ein Pasta-Graben) unser Land spaltet lasse ich hier mal weg.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2010/10/29/nach-jim-und-kim-kommt-james/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mediendidaktik, Medienpädagogik, Medienerziehung, Medienkompetenz, Medienbildung</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2010/10/25/medienbildung/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2010/10/25/medienbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 13:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduMedia]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[mediendidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[medienerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[medienpädagogik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schoolict.ch/?p=1778</guid>
		<description><![CDATA[Wie bereits im Beitrag Mediensozialisation geschildert, bilden Medien einen festen Bestandteil des Kinderalltags. Für mein Verständnis von Medienkompetenz lehne ich mich stark an Baacke / Moser an, welche vier Dimensionen des kompetenten Umgangs mit Medien formulieren. Wissen über Medien und &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2010/10/25/medienbildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20101025-rjg2dm3u7bjdykdcqw32grtx35.png" alt="netcity" /></p>
<p>Wie bereits im Beitrag <a href="http://www.schoolict.ch/2010/10/25/mediensozialisation-3/">Mediensozialisation</a> geschildert, bilden Medien einen festen Bestandteil des Kinderalltags. Für mein Verständnis von Medienkompetenz lehne ich mich stark an Baacke / Moser an, welche vier Dimensionen des kompetenten Umgangs mit Medien formulieren.</p>
<ul>
<li>Wissen über Medien und deren kulturelle Bedeutung</li>
<li>Kritischer Umgang mit Medien</li>
<li>Handhabung / Bedienung von Medien (aktive Nutzung)</li>
<li>Nutzung von Medien (z.B. zum Lernen, Verhaltensweisen etc.)</li>
</ul>
<p>Ein kompetenter Umgang mit Medien zeichnet sich dadurch aus, dass das Individuum Medien der Situation entsprechend auswählt, Inhalte (Rechercheergebnisse, etc.) auf Glaubwürdigkeit und Quellen auf Zuverlässigkeit prüft und dabei das Urheberrecht respektiert, bei der mediengestützten Kommunikation entsprechende Verhaltensregeln einhält (Netiquette, Sicherheitsvorkehrungen) und seine und die Privatsphäre anderer schützt.</p>
<p>Medienerziehung und Medienpädagogik beschränken sich wie der Name schon suggeriert, auf die Erziehung und (Aus-)Bildung von Heranwachsenden. Um den Begriff bei der Förderung der Medienkompetenz im Kontext des lebenslangen Lernens auf Erwachsene anwenden zu können wurde der Begriff Medienbildung geprägt. Im Begriff Medienbildung verschmelzen <a href="http://blog.kerres.name/2009/11/pars-pro-toto.html" target="_blank">laut Kerres</a> medienerzieherische und mediendidaktische Interessen.</p>
<p>Bei der gewählten Lernumgebung <a href="http://netcity.org/">netcity.org</a> handelt es sich um ein Serious-Game einer Jugendschutzkampagne. Im Spiel sollen Kinder von 9 &#8211; 12 den Umgang mit Risiken im Internet spielerisch erlernen. Als zu vermittelnde Lerninhalte werden</p>
<ul>
<li>Schutz persönlicher Daten</li>
<li>Nutzung der Webcam</li>
<li>Sexuell motivierte Anfragen</li>
<li>Beleidigung und Belästigung</li>
<li>Umgang mit ungeeigneten Inhalten</li>
<li>Vorsicht vor Internetbekanntschaften</li>
<li>Schuldenfallen</li>
</ul>
<p>aufgeführt.</p>
<p>Mit Hilfe eines interaktiven Spiels sollen die Kinder selbständig ihr Verantwortungsbewusstsein und ihre Medienkompetenz stärken.</p>
<p>Das Spiel ist anlässlich der Kampagne in einen Präsenzblock einer Bus-Tour eingebettet, kann aber auch losgelöst davon sowie vor/nach der Veranstaltung von den Kindern weiter genutzt werden. Die gute «tutorielle» Anleitung macht es möglich, dass Kinder dieses Spiel ohne fremde Hilfe durcharbeiten können. Dennoch versucht es immer wieder den Spieler zum Dialog mit Eltern anzuregen.</p>
<p>Voraussetzung für das erfolgreiche Spielen sind grundlegende Bedienkompetenzen des Computers, sprich Maus-und Tastaturhandhabung so wie Navigation im Internet. Medienbildnerische Kompetenzen wie Schutz der Privatsphäre oder Umgang mit sexuell motivierten Anfragen sollen im Lernspiel eingeübt werden, es empfiehlt sich, auch dies mit den Kindern vorher zu thematisieren.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2010/10/25/medienbildung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Medienbildung = Allgemeinbildung?</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2010/09/06/wird-medienbildung-allgemeinbildung/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2010/09/06/wird-medienbildung-allgemeinbildung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 06:20:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduMedia]]></category>
		<category><![CDATA[allgemeinbildung]]></category>
		<category><![CDATA[informationsdidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[lernaufgabe]]></category>
		<category><![CDATA[media literacy]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[medienpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[medienverwahrlosung]]></category>
		<category><![CDATA[zukunft]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://schoolict.ch/?p=1643</guid>
		<description><![CDATA[In seinem Text zitiert Kübler Stefan Aufenager. Dieser führt folgende Punkte an um Medienbildung zu definieren: Medienbildung orientiert sich am ganzen Menschen in Bezug auf seine berufliche Karriere, sein Alltagshandeln und auf seine Position als soziales und politisches Mitglied einer Gesellschaft &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2010/09/06/wird-medienbildung-allgemeinbildung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://3.bp.blogspot.com/_VGsreexPmwc/TGPT09ICw9I/AAAAAAAABIE/mxeOuy0WSCI/s400/39.jpg" alt="" /></p>
<div>
<p>In seinem <a href="http://mediaculture-online.de/Autoren-A-Z.253+M5fe445b483b.0.html" target="_blank">Text</a> zitiert Kübler Stefan Aufenager. Dieser führt folgende Punkte an um Medienbildung zu definieren:</p>
<blockquote>
<ul>
<li>Medienbildung orientiert sich am ganzen Menschen in Bezug auf seine berufliche Karriere, sein Alltagshandeln und auf seine Position als soziales und politisches Mitglied einer Gesellschaft</li>
<li>Medienbildung als persönlichkeitsbestimmende Haltung</li>
<li>Verschränkung von Wissen und Können</li>
<li>Beinhaltet nicht nur die Anwendung/Nutzung von Medien, sondern beinhaltet auch die Fähigkeit, sich reflexiv mit Medien auseinanderzusetzen</li>
<li>Verfügt nebst der kognitiven auch über eine moralische, ästhetische und affektive Dimension</li>
</ul>
</blockquote>
<p>Egal ob Medienbildung oder Medienkompetenz &#8211; die Bezeichnung sieht er als austauschbares Label &#8211; fordert er Medienbildung als eine übergeordnete, umfassende Allgemeinbildung einer modernen Informations-/Wissensgesellschaft oder aber mindestens als Querschnittkompetenz vergleichbar mit der politischen Bildung zu verankern.</p>
<p>Zudem stellt er die Fragen wie sich Medienbildung eigentlich «definiert»:</p>
<ul>
<li>Bildung durch Medien (kulturell/ästhetisch MedPäd)?</li>
<li>Bildung mit Medien (Mediendidaktik)?</li>
<li>Bildung gegen Medien (Bewahrpädagogik)?</li>
</ul>
<p>Und fügt an, dass Medienbildung nicht ausschliesslich die Bedienung umfasse und schon gar nicht einfach so theoretisch gelehrt werden könne. Der Umgang mit Medien an sich bildet einem, jedoch nur im entsprechenden Kontext. Er spricht sich für eine Integration von ICT in die allgemeinbildenden Fächer und wo nötig eine Umgestaltung der Schule um mit und über (neue) Medien zu lernen.</p>
<p>Ich erachte es als sehr sinnvoll, die Medienbildung (oder wie auch immer man das dan nennt) als übergeordnete Allgemeinbildung bereits in den Curricula der Grundschule als «Selbstverständlichkeit» zu verankern und dies im Sinne lebenslangem Lernen nach der obligatorischen Schulzeit während der Berufsausbildung und der Berufstätigkeit bis ins (hohe) Erwachsenenalter weiterzuziehen. Wichtig daran scheint mir die Tatsache, dass das Lernen über/mit Medien immer in realen Kontexten geschieht. Wie ich das verstanden habe legt Kübler weniger Wert auf die Medien als Lerninhalte. Meiner Meinung nach ist nicht nur das Lernen mit Medien sondern auch das explizite Lernen über Medien &#8211; also Medien als Unterrichtsinhalte &#8211; sinnvoll. Angefangen bei der Frage, was sind überhaupt Medien, bis hin zum Reflektieren über den eigenen Medieneinsatz.</p>
</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2010/09/06/wird-medienbildung-allgemeinbildung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie kam man ins Internet ohne Computer?</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/12/11/wie-kam-man-ins-internet-ohne-computer/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2009/12/11/wie-kam-man-ins-internet-ohne-computer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 09:02:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
		<category><![CDATA[digital naive]]></category>
		<category><![CDATA[digital native]]></category>
		<category><![CDATA[geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[lehrplan]]></category>
		<category><![CDATA[lehrplan21]]></category>
		<category><![CDATA[lp21]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoolict.ch/?p=738</guid>
		<description><![CDATA[[Bild: RWTH Aachen] Via twitter bin ich auf folgenden Spiegel-Artikel gestossen, von welchem mir bereits jemand erzählt hat. [...]Es ist zwar ebenso wahr wie gefährlich, dass vielen Menschen nur noch als Realität erscheint, was unter den ersten zehn Google-Treffern zu &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/12/11/wie-kam-man-ins-internet-ohne-computer/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20091211-nqfawfchynua7qne1ktup2fam9.png" alt="kidsinternet" /></p>
<p>[Bild: <a href="http://ds.informatik.rwth-aachen.de/events/sciencesummer06/" target="_blank">R</a><em><a href="http://ds.informatik.rwth-aachen.de/events/sciencesummer06/" target="_blank">W</a></em><a href="http://ds.informatik.rwth-aachen.de/events/sciencesummer06/" target="_blank">TH Aachen</a>]</p>
<p style="line-height: 18px;">Via twitter bin ich auf <a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,665806-2,00.html" target="_blank">folgenden Spiegel-Artike</a>l gestossen, von welchem mir bereits jemand erzählt hat.</p>
<blockquote>
<p style="line-height: 18px;">[...]Es ist zwar ebenso wahr wie gefährlich, dass vielen Menschen nur noch als Realität erscheint, was unter den ersten zehn Google-Treffern zu finden ist. Das aber ist ein Problem der Medienkompetenz in der Gesellschaft und nebenbei einer der Gründe, weshalb ich ein Schulfach Interneterziehung fordere; Eltern können heute ihren Kindern viele notwendige Erkenntnisse nicht vermitteln, weil es das Internet noch nicht gab, als sie ihre gesellschaftliche Prägung und Ausbildung erfuhren.</p>
</blockquote>
<p style="line-height: 18px;">Das spräche ja eigentlich sehr für ein Fach Medienbildung im Lehrplan 21, wie das im Kanton Solothurn bereits Tatsache ist. Ausserdem wäre es einmal mehr ein Argument gegen all jene, welche eine Office-Schulung als sinnvoller fürs (zukünftige) Arbeitsleben von Oberstufenschüler/innen erachten, obwohl längst das Gegenteil «bewiesen» ist.</p>
<blockquote>
<p style="line-height: 18px;">Das Internet hat das Bewusstsein der jüngsten Generation erobert, und das auf andere Weise, als die Älteren es annehmen. Schirrmacher hat recht, wenn er die Tragweite der digitalen Vernetzung als gigantisch einschätzt. Ich halte die Auswirkungen auf die Gesellschaft und besonders auf die kommenden Generationen für so revolutionär, als wären Buchdruck, Telefon und Fernseher gleichzeitig erfunden worden.</p>
</blockquote>
<p style="line-height: 18px;">Ist das Internet wirklich eine solch wahnsinnig revolutionäre Errungenschaft?<br />
Das eigentlich spannende an diesem Beitrag kommt aber noch &#8230;</p>
<blockquote>
<p style="line-height: 18px;">Der Kommunikationsfachmann Peter Figge erzählt die Anekdote seines zehnjährigen Sohnes, der ihn fragt, <strong>wie die Menschen ins Internet gekommen seien, bevor es Computer gab</strong>. Besser lässt sich das Verhältnis der Jugend von heute zum Netz kaum beschreiben. [...]</p>
</blockquote>
<p style="line-height: 18px;">Ist doch tatsächlich ein Beweis, dass es «<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_native" target="_blank">Digital Natives</a>» gibt, auch wenn sie manchmal etwas «<a href="http://beat.doebe.li/bibliothek/w02038.html" target="_blank">digital naiv</a>» sind.</p>
<p style="line-height: 18px;">
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2009/12/11/wie-kam-man-ins-internet-ohne-computer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hat die Bildung mit digitalen Medien ein Begriffsproblem?</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/11/20/hat-die-bildung-mit-digitalen-medien-ein-begriffsproblem/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2009/11/20/hat-die-bildung-mit-digitalen-medien-ein-begriffsproblem/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Nov 2009 06:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[begriffsdefinition]]></category>
		<category><![CDATA[elearning]]></category>
		<category><![CDATA[hybrides lernen]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[mediendidaktik]]></category>
		<category><![CDATA[medienpädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[satw]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoolict.ch/?p=717</guid>
		<description><![CDATA[Als Neuling  auf diesem Gebiet stellt sich mit die Frage, ob im Bereich «Bildung mit digitalen Medien» ein Begriffsproblem besteht. Innert kürzester Zeit hörte und las ich von unterschiedlichen Definitionen und Auffassungen von Begriffen, welche jeweils zu Diskussionen Anlass geben. &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/11/20/hat-die-bildung-mit-digitalen-medien-ein-begriffsproblem/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20091120-tnfsu1sm879in9hm8dsf5yarm7.png" alt="Wordle - Create" /></p>
<p>Als Neuling  auf diesem Gebiet stellt sich mit die Frage, ob im Bereich «Bildung mit digitalen Medien» ein Begriffsproblem besteht. Innert kürzester Zeit hörte und las ich von unterschiedlichen Definitionen und Auffassungen von Begriffen, welche jeweils zu Diskussionen Anlass geben.</p>
<p>Da wäre einmal die Begriffe Medienpädagogik und Medienbildung, welche <a href="http://blog.kerres.name/2009/11/pars-pro-toto.html" target="_blank">Prof. Kerres</a> Bauchschmerzen verursachen. Dann propagiert ein Team der Uni Basel im Tagungsbeitrag «<a href="http://www.ltn.unibas.ch/ltn/tl_files/learntechnet/dokumente/Ressourcen/Bachmann_Bertschinger_Miluska_e-learning%20ade.pdf" target="_blank">eLearning ade &#8211; tut scheiden weh?</a>» den Begriff eLearning nicht mehr zu verwenden &#8211; was in der Zwischenzeit <a href="http://gabi-reinmann.de/?p=1373">rege diskutier</a>t wird und schliesslich war da noch die <a href="http://www.ict-21.ch/com-ict/spip.php?rubrique41" target="_blank">SATW-Tagung</a> unter dem Titel «hybrides Lernen». Als Teilnehmer und <a href="http://docs.google.com/present/edit?id=0AdrU9daHkRwJZGdwNWp0dGhfODNka3FueDhnOA&amp;hl=de" target="_blank">Präsentator</a> einer Case Study zu hybridem Lernen mit Weblogs musste ich feststellen, dass auch dieser Begriff unterschiedlich aufgefasst wird.</p>
<p>Ist das ein Problem oder ganz normal?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2009/11/20/hat-die-bildung-mit-digitalen-medien-ein-begriffsproblem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie Kinder mit Computern umgehen &#8230;</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/07/06/erfahrungen-wie-kinder-mit-computern-umgehen/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2009/07/06/erfahrungen-wie-kinder-mit-computern-umgehen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2009 07:36:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[computer]]></category>
		<category><![CDATA[digital native]]></category>
		<category><![CDATA[digital natives]]></category>
		<category><![CDATA[fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[film]]></category>
		<category><![CDATA[funktionaler analphabetismus]]></category>
		<category><![CDATA[informatik]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[lesen]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[verstehen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoolict.ch/2009/07/06/erfahrungen-wie-kinder-mit-computern-umgehen/</guid>
		<description><![CDATA[Letzthin im Museum für Kommunikation in Bern: Ich stöbere durch die Ausstellung «As time goes Byte» &#8211; keine Kinder weit und breit. Computer von anno dazumal sind ausgestellt, doch diese scheinen die Kinder ebenso wenig zu interessieren, wie interaktive Stationen &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/07/06/erfahrungen-wie-kinder-mit-computern-umgehen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20090626-ptaif43r4wyw7j1he4fmpq8dgi.png" alt="kidoncomputer" /></p>
<p>
Letzthin im <a href="http://www.mfk.ch">Museum für Kommunikation</a> in Bern: Ich stöbere durch die Ausstellung «<a href="http://www.mfk.ch/889.html">As time goes Byte</a>» &#8211; keine Kinder weit und breit. Computer von anno dazumal sind ausgestellt, doch diese scheinen die Kinder ebenso wenig zu interessieren, wie interaktive Stationen zu den Themen Peripheriegeräte, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Algorithmus">Algorithmen</a> oder dem Weg der eMail.Zuvor in der Ausstellung zur (Tele-)Kommunikation von der Brief- über die Rohrpost zum Telegrafen und zum Radio und Fernsehen, alle (interaktiven) Stationen waren besetzt, die Kinder haben ausprobiert und kommuniziert.<br />
Ganz zum Schluss dann in der eher langweiligen Ausstellung «<a href="http://www.mfk.ch/briefmarken0.html">Bilder die haften</a>» zum Thema Briefmarken: Es gibt zwei Computerstationen, an welchen Kinder ihre eigenen Briefmarken gestalten und anschliessend ausdrucken können. Ein Vater mit seinen zwei Kindern (ca. 3 und 5 Jahre) gestaltet Briefmarken. Dem kleineren Kind assistiert er, indem er es bei der Mausbedienung unterstützt. Das grössere Kind gestaltet seine eigenen Briefmarken ohne Probleme selber, navigiert auf dem Bildschirm, fügt Grafiken hinzu, löscht wieder und druckt seine Produkte aus.<br />
Mein Fazit aus diesen Beobachtungen:</p>
<ol>
<li>Kinder interessieren sich wenig für den Hintergrund von Computern, sie wollen sie benutzen</li>
<li>Bereits kleinste Kinder sind heutzutage fähig, Computer (bewusst) zu bedienen und Ergebnisse herzustellen, dies sollten wir uns bei der Förderung der Kinder &#8211; sei das der eigenen oder in der Schule &#8211; merken</li>
</ol>
<p>Weiter ist mir noch etwas recht besorgniserregendes aufgefallen: Gewisse Eltern haben extrem Mühe, einfachste Anweisungen zu lesen und diesen dann folge zu leisten. Die meisten Anweisungen sind so geschrieben, dass ein Mittelstufenschüler diese verstehen und ausführen kann. Doch mehrere Beobachtungen meinerseits zeigten, dass gewisse Eltern diese nicht ausführen konnten.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2009/07/06/erfahrungen-wie-kinder-mit-computern-umgehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Digital Natives und wie sie sich präsentieren</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/03/24/digital-natives-und-wie-sie-sich-im-internet-praesentieren/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2009/03/24/digital-natives-und-wie-sie-sich-im-internet-praesentieren/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2009 13:40:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Links]]></category>
		<category><![CDATA[Medienkompetenz]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[digital immigrants]]></category>
		<category><![CDATA[digital natives]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[podcast]]></category>
		<category><![CDATA[weblog]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoolict.ch/?p=369</guid>
		<description><![CDATA[Bereits vor einiger Zeit habe ich mal darüber gebloggt, wie meine ehemaligen Studienkollegen Facebook nutzen. Nun habe ich mich entschlossen erneut in diese Schreibrichtung zu gehen. Wie viele andere (nicht nur digital natives) höre ich Podcasts und lese fremde Blogs. &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/03/24/digital-natives-und-wie-sie-sich-im-internet-praesentieren/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object width="445" height="284" data="http://www.youtube.com/v/KV4PNwpqsCc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/KV4PNwpqsCc&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;color1=0x2b405b&amp;color2=0x6b8ab6&amp;border=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /></object><br />
Bereits vor einiger Zeit habe ich mal darüber gebloggt, wie meine ehemaligen Studienkollegen Facebook nutzen. Nun habe ich mich entschlossen erneut in diese Schreibrichtung zu gehen. Wie viele andere (nicht nur digital natives) höre ich Podcasts und lese fremde Blogs. Darunter sind auch das Blog von <a href="http://www.tkkg.ch/blog2.0" target="_blank">Jeremy</a> und der Podcast von <a href="http://www.zebipod.ch" target="_blank">Zebi</a> &#8211; zwei von vielen «<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Digital_native" target="_blank">digital natives</a>», welche ihr Leben im Internet ausbreiten.</p>
<p>Beiden höre/lese ich schon seit längerem zu, wie sie über ihr Leben, ihren Beruf, ihr Studium, ihre Freizeit, ihre Freunde und Freundinnen, ihre Beziehungen, ihre Gelüste, ihre Antipathien, ihre Reisen, ihren Arbeitsweg, ihre Maturaarbeiten und neuerdings sogar über ihre <a href="http://tkkg.ch/fit" target="_self">Fitness-Projekte</a> bloggen und podcasten.<br />
Eigentlich finde ich das recht amüsant und schliesslich blogge auch ich über meine Gedanken, Ideen und Erlebnisse. Auch ich bin ein «digital native» und doch gibt es da einige Unterschiede. Auch ich schreibe Statusmeldungen bei Facebook, auch ich nutze Flickr aber bei all meinen Aktivitäten bemühe ich mich, meine Profile bei den diversen Social Networks möglichst unzugänglich zu gestalten, ich veröffentliche keine GPS-Daten aus meinem iPhone, ich veröffentliche nach Möglichkeit keine Bilder von mir und anderen Personen aus meinem Umfeld (mal abgesehen von einem Portrait und ein paar Schnappschüssen in den bereits genannten, möglichst geschützten Netzwerken) &#8211; sprich ich will noch meine Privatsphäre &#8211; oder bilde mir zumindest ein noch eine zu haben.</p>
<p>Diesen Eindruck habe ich bei gewissen Leuten nicht und ich stelle mir die Frage warum das so ist. Sind sich diese Leute bewusst, dass einmal veröffentlichte Dinge wohl ein Leben lang <a href="http://www.archive.org/index.php">im Internet herumgeistern</a> werden (erst gerade habe ich bei der Recherche zu einem <a href="http://www.schoolict.ch/2009/03/17/20-jahre-internet/">andern Blogposting</a> Bildmaterial von vor vielen Jahren gefunden)? Können sie damit leben, dass alle &#8211; ja alle! &#8211; ihr Leben auf Schritt und Tritt nachverfolgen können?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2009/03/24/digital-natives-und-wie-sie-sich-im-internet-praesentieren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PLE Tagung</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/03/12/ple-tagung/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2009/03/12/ple-tagung/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Mar 2009 20:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[#PLE09]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[lernen]]></category>
		<category><![CDATA[lernstick]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[medienerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[mobile]]></category>
		<category><![CDATA[mobiles lernen]]></category>
		<category><![CDATA[ple]]></category>
		<category><![CDATA[Verantaltungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoolict.ch/2009/03/12/ple-tagung/</guid>
		<description><![CDATA[Morgen findet die Fachtagung «PLEs in der Schule» statt. Das Tagungsprogramm ist reich gefüllt mit Leckerbissen, da ist zum einen die Keynote von Prof. Dr. M. Kerres, den ich nun schon einen guten Monat vor meiner ersten Präsenzveranstaltung live höre, &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/03/12/ple-tagung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20090312-txff97rmgt51yggsd154q5airw.jpg" alt="Fachtagung 2009 - Pädagogische Hochschule Zentralschweiz" /></p>
<p>Morgen findet die Fachtagung «PLEs in der Schule» statt. Das Tagungsprogramm ist reich gefüllt mit Leckerbissen, da ist zum einen die Keynote von <a href="https://twitter.com/mkerres">Prof. Dr. M. Kerres</a>, den ich nun schon einen guten Monat vor meiner ersten Präsenzveranstaltung live höre, auf welche ich sehr gespannt bin. Sein Thema: «Personal Learning Environments: Von der Lehr- zur Lernplattform?» Und auch die weiteren Keynotes lassen Interessantes erahnen.</p>
<p>Problematisch wird es dann bei den Workshops &#8211; ich kann mich einfach nicht entscheiden! Im ersten Block gibt es <span style="text-decoration: line-through;">zwei</span> drei Präsentationen, welche ich favorisiere:</p>
<p><em>Rolf Deubelbeiss (PH Zürich)</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>&#8220;Das Mobiltelefon als Teil der persönlichen Lernumgebung an Schulen? Eine vorsichtige Antwort mit zwei Beispielen aus der Schulpraxis&#8221;</em></p>
<p><em>Marc Graber (Universität Zürich)</em></p>
<p><em>Elektronische Lerntagebücher &#8211; ein didaktischer Selbstläufer?</p>
<p></em></p>
<p><em>Empirische Befunde zur Wirksamkeit des Lerntagebuchschreibens</em></p>
<p><em>Martin Hofmann (PH SG)</em></p>
<p><em>Next-Generation E-Learning Environments:</p>
<p></em></p>
<p><em>Erste Erfahrungen mit dem Open Source E-Portfolio System Mahara</em></p>
<p>die Vierte welche noch in Frage käme wäre</p>
<p><em>Andy Schär (PH FHNW)</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>&#8220;Lösungen stehen in Facebook&#8221;</em></p>
<p>Doch hier erhoffe ich mir Insider-Kontakte &#8230;</p>
<p>Für den Nachmittag habe ich mich wohl bereits für</p>
<p><em>Dominik Petko (PHZ Schwyz)</em> <em>Ethische Fragen bei der Nutzung von Personal Learning Environments</em><em><br />
</em><em><br />
</em> entschieden &#8211; einzig <em>Thomas Mosers «Lernplattform oder Personal Learning Environment? Unterschiede aus praxisorientierter Sicht» <span style="font-style: normal;">würde mich auch noch interessieren. Auch der</span> <a href="http://www.imedias.ch/lernstick">lernstick</a> <span style="font-style: normal;">ist vertreten, doch für diese Präsentation habe ich mich bereits &#8220;entschuldigt&#8221;.</span></em></p>
<p>Im Tagungsprogramm wird dazu aufgerufen, die Beiträge, sei das in <a href="http://technorati.com/search/ple09?language=n">Blogs</a>, bei <a href="http://search.twitter.com/search?q=ple09">Twitter</a> oder bei <a href="http://www.flickr.com/search/?q=ple09">Flickr</a>, mit dem Tag #PLE09 zu versehen, so erhofft man sich die Beiträge besser auffindbar zu machen. Zudem sollen viele &#8211; hoffentlich die Präsentationen, welche ich verpasse &#8211; als Folien und/oder Aufzeichnungen <a href="http://www.schwyz.phz.ch/fachtagung">zur Verfügung gestellt</a> werden.</p>
<p><strong>Update:</strong> Eben per RSS reingeflogen &#8230; schon wieder ist <a href="http://www.projektschule-goldau.ch/permalink/62">jemand</a> schneller als ich &#8230; vor ziemlich genau neun Monaten habe ich einen <a href="http://www.schoolict.ch/2008/06/12/iphone-20-und-lernen-20/">Blogeintrag</a> zu dieser Idee verfasst und mir schon mal Gedanken gemacht, wie so etwas aussehen würde. Falls noch irgendwo iPhones rumliegen würden, ich hätte auch noch eine Klasse, welche sich darüber freuen würde &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2009/03/12/ple-tagung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>«Born Digital» auf Deutsch</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2008/12/20/born-digital-auf-deutsch/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2008/12/20/born-digital-auf-deutsch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 20 Dec 2008 12:39:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher]]></category>
		<category><![CDATA[digital immigrant]]></category>
		<category><![CDATA[digital native]]></category>
		<category><![CDATA[internet]]></category>
		<category><![CDATA[kinder]]></category>
		<category><![CDATA[kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[medien]]></category>
		<category><![CDATA[medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[medienerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[net generation]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.schoolict.ch/2008/12/20/born-digital-auf-deutsch/</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich das Buch ja auf englisch lesen, es wäre ein gutes Training. Gestern habe ich zufällig aber herausgefunden, dass das Buch scheinbar seit kurzem auch in deutscher Sprache vorliegt und es mir direkt bestellt. Dann nehm ich mir &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2008/12/20/born-digital-auf-deutsch/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20081220-jdsg7qisthatm4tsa53xc5yju5.jpg" alt="Amazon.de: B� Generation Internet. Die Digital Natives: Wie sie leben - Was sie denken - Wie sie arbeiten" /></p>
<p>Eigentlich wollte ich <a href="http://www.schoolict.ch/2008/11/10/born-digital-meine-identitatskrise/">das Buch</a> ja auf englisch lesen, es wäre ein gutes Training. Gestern habe ich zufällig aber herausgefunden, dass das Buch scheinbar seit kurzem auch in deutscher Sprache vorliegt und es mir direkt bestellt. Dann nehm ich mir für das nächste Jahr halt andere Vorsätze.</p>
<p><strong>Update:</strong> Dummerweise ist das Buch erst heute angekommen, jetzt wo die Ferien schon fast vorbei sind &#8230;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://blog.digitallernen.biz/2008/12/20/born-digital-auf-deutsch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

