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	<title>blog.digitallernen &#187; ple</title>
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		<title>Perspektiven von LMS</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 14:15:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Präsentation zu meiner Masterarbeit ist nun online. Geleitet von der Frage, wie eine künftige digitale Lernumgebung aus Sicht der Studierenden konzipiert werden müsste habe ich einige Fakten zusammengetragen und eine Vision entwickelt. Mein Fazit: LMS dienen als PDF-Verschiebebahnhöfe Soziale &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2011/09/15/perspektiven-von-lms/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="__ss_9223536" style="width: 595px;"><strong style="display: block; margin: 12px 0 4px;"><br />
</strong> <object id="__sse9223536" width="595" height="497" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=perspektivenvonlmsmako-110912072123-phpapp02&amp;stripped_title=perspektiven-von-lms-als-plattform-fr-soziale-interaktion&amp;userName=idotter" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed id="__sse9223536" width="595" height="497" type="application/x-shockwave-flash" src="http://static.slidesharecdn.com/swf/ssplayer2.swf?doc=perspektivenvonlmsmako-110912072123-phpapp02&amp;stripped_title=perspektiven-von-lms-als-plattform-fr-soziale-interaktion&amp;userName=idotter" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">Die Präsentation zu meiner Masterarbeit ist nun online. Geleitet von der Frage, wie eine künftige digitale Lernumgebung aus Sicht der Studierenden konzipiert werden müsste habe ich einige Fakten zusammengetragen und eine Vision entwickelt.</div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">Mein Fazit:</div>
<div style="padding: 5px 0 12px;">
<ul>
<li>LMS dienen als PDF-Verschiebebahnhöfe</li>
<li>Soziale Netzwerke werden vor allem von Online-Studierenden zur studienbezogenen Kommunikation genutzt</li>
<li>Studierende wünschen sich Verbesserungen am Erscheinungsbild des LMS</li>
<li>Der Schutz der persönlichen Daten wird als wichtig bewertet</li>
<li>Studierenden wünschen ein möglichst einheitliches Login-Prozedere</li>
</ul>
</div>
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		</item>
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		<title>24&#8217;000 Wörter später</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2011/09/05/24000-woerter-spaeter/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Sep 2011 10:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduMedia]]></category>
		<category><![CDATA[Masterarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach rund 6 Monaten des Lesens, Schreibens und Denkens und 24&#8217;000 Wörter später ist sie nun fertig. In der Hoffnung, dass man in Duisburg meine Arbeit zu schätzen weiss, habe ich eben meine Masterarbeit in dreifacher Ausführung zur Post gebracht. &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2011/09/05/24000-woerter-spaeter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone" title="thesis" src="https://img.skitch.com/20110901-raqju2b9mcbe8r8yitt3nysj95.png" alt="" width="743" height="464" /></p>
<p>Nach rund 6 Monaten des Lesens, Schreibens und Denkens und 24&#8217;000 Wörter später ist sie nun fertig. In der Hoffnung, dass man in Duisburg meine Arbeit zu schätzen weiss, habe ich eben meine <a href="http://blog.digitallernen.biz/2011/02/18/go-for-it/"title="Go for it!" >Masterarbeit </a>in dreifacher Ausführung zur <a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10150312045406591&amp;set=a.113130626590.95900.546676590&amp;type=1&amp;theater">Post</a> gebracht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignnone" src="https://img.skitch.com/20110902-xy4jjd5rh9k79qfke1u2jstaph.png" alt="" width="633" height="400" /></p>
<p>Rückblickend muss ich sagen es war streng aber interessant und lehrreich &#8211; sowohl die letzten zweieinhalb Jahre als auch das letzte Semester. Ich habe viel gelernt &#8230; wirklich viel &#8230; und dies bis zum Schluss. So wüsste ich zum Beispiel was ich an meinem <a href="http://blog.digitallernen.biz/2011/05/22/fragebogen-online/"title="Fragebogen online" >Fragebogen</a> anders machen würde und hätte bereits Ideen, was man weiter untersuchen und herausfinden müsste &#8211; auch wenn sie nur in einem kleinen Rahmen untersucht bin ich über die Resultate meiner Untersuchung doch teilweise überrascht.</p>
<p>Was mich etwas erstaunt ist, dass solche Arbeiten heute noch gedruckt und gebunden werden, wo doch die Ausgangsmaterialien fast alle digital vorliegen &#8211; ja sogar bei den Büchern &#8211; wo es die Autoren erlaubten &#8211; habe ich auf <a href="http://books.google.com">books.google</a> recherchiert, denn diese digitalisierten Bücher bieten wie andere digitale Texte den von mir immer wieder hervorgestrichenen Mehrwert &#8211; sie sind nach Stichworten durchsuchbar.</p>
<p>Dank Zotero sind die digitalen Ausgangsmaterialien aber nicht nur durchsuchbar sondern auch <del>fast</del> jederzeit verfügbar; nicht wie ein Buch, das ich liegen lassen kann, ausleihen und zurückbringen muss.</p>
<p>Zur Form der Arbeit habe ich mir die letzten Tage in den Schreibpausen einige Gedanken gemacht. Eigentlich ist diese Arbeit bei ihrem «Erscheinen» veraltet. Google+ das während der Befragung gelaunched wurde konnte ich noch irgendwie einbeziehen, andere interessante Paper ebenfalls, doch die Entwicklung und Forschungstätigkeit in diesem Bereich ist so rasant, dass bereits wieder interessante neue Publikationen anstehen.</p>
<p>Wäre es denn nicht denkbar, eine wissenschaftliche Arbeit zur Erlangung eines Akademischen Titels in Form eines Blogs, eines Wikis oder eines ePortfolios zu verfassen &#8211; sie könnten so ständig aktuell gehalten werden? Oder gibt es solche Ansätze bereits?</p>
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		</item>
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		<title>Masterarbeit ich komme</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2010/11/30/masterarbeit-ich-komme/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 14:32:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langsam aber sicher klärt sich das Bild auf &#8230; LMS gegen PLE auszuspielen macht wohl wenig Sinn, denn ein LMS könnte ja auch ein PLE sein oder umgekehrt. Man könnte aber versuchen herauszufinden, welche Dienste Studierende heute nutzen, welche Anforderungen &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2010/11/30/masterarbeit-ich-komme/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="400" height="325" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/a9zSd5Gs6Mw?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="325" src="http://www.youtube.com/v/a9zSd5Gs6Mw?fs=1&amp;hl=de_DE" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Langsam aber sicher klärt sich das Bild auf &#8230; LMS gegen PLE auszuspielen macht wohl wenig Sinn, denn ein LMS könnte ja auch ein PLE sein oder umgekehrt. Man könnte aber versuchen herauszufinden, welche Dienste Studierende heute nutzen, welche Anforderungen sie an ein mediales lehr-/lernunterstützendes System stellen und wie sie LMSe in ihrem Studienalltag erleben. Mit einer Prise Expertise könnte daraus eine Art Handlungsempfehlung resultieren, wie ein LMS in Zukunft aufgebaut und genutzt werden könnte.</p>
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		<item>
		<title>Masterarbeit: LMS vs. PLE</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2010/10/16/masterarbeit-lms-vs-ple/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 11:30:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wie bereits vor einiger Zeit geschrieben, überlege ich mir nebst dem «Tagesgeschäft» noch ein interessantes, bedeutendes, abgrenzbares, vielversprechendes Thema für meine Masterthesis. Dank Annabell und Martin komme ich meinem Wunschthema immer etwas näher. In den diversen Gesprächen hat sich herauskristalisiert, dass &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2010/10/16/masterarbeit-lms-vs-ple/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20101011-n95waa7i112tug3b8d9pbx8u4e.png" alt="sandkasten" /></p>
<p>Wie bereits vor einiger Zeit <a href="http://schoolict.ch/2010/07/23/master-thesis/" target="_blank">geschrieben</a>, überlege ich mir nebst dem «Tagesgeschäft» noch ein interessantes, bedeutendes, abgrenzbares, vielversprechendes Thema für meine Masterthesis. Dank <a href="http://twitter.com/#!/apreussler" target="_blank">Annabell </a>und <a href="http://twitter.com/#!/mebner" target="_blank">Martin</a> komme ich meinem Wunschthema immer etwas näher.<br />
In den diversen Gesprächen hat sich herauskristalisiert, dass mich (wahrscheinlich) folgende Fragen beschäftigen werden:</p>
<div>
<ul id="internal-source-marker_0.5305933454073966">
<li>Sind <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LMS" target="_blank">LMS</a> heute noch zeitgemäss? Wie es <a href="http://wissenswert.iwi.unisg.ch/?p=1536" target="_blank">an anderer Stelle</a> gerade diskutiert wird.</li>
<li>Was macht eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Learning_Environment" target="_blank">PLE </a>aus?</li>
<li>Welche (Web-)Werkzeuge verwenden Lernende tatsächlich und in welchem Ausmass?</li>
<li>Welche Ansprüche stellen Lernende an Online-Angebote von Bildungsinstitutionen?</li>
<li>Gibt es eventuell etwas zwischen LMS und PLE oder eine Kombination davon? Stichwort: <a href="http://www.connectivism.ca/?p=192" target="_blank">Social Learning Networks</a>?</li>
<li>Vorschläge zur Gestaltung eines solchen «Gebildes»</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Sind LMS noch zeitgemäss?</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2010/08/29/sind-lms-noch-zeitgemaess/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2010/08/29/sind-lms-noch-zeitgemaess/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 17:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gedanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn ich mich umhöre/-schaue wie LMS genutzt werden, frage ich mich ist ein LMS noch das, was man heute in der (Präsenz-)Aus- und Weiterbildung einsetzen soll/will? Es werden Termine abgesprochen, es werden Dokumente zum Download angeboten und evt. eingereicht, es &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2010/08/29/sind-lms-noch-zeitgemaess/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20100903-m73w6sggwbeuswfj31uau4ec9q.png" alt="facebook as LMS" /></p>
<div>
<p>Wenn ich mich umhöre/-schaue wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lernplattform" target="_blank">LMS</a> genutzt werden, frage ich mich ist ein LMS noch das, was man heute in der (Präsenz-)Aus- und Weiterbildung einsetzen soll/will?<br />
Es werden Termine abgesprochen, es werden Dokumente zum Download angeboten und evt. eingereicht, es wird Kommuniziert (meist asynchron). Wäre dafür ein Social Networking Dienst wie <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Facebook" target="_blank">facebook</a> nicht fast geeigneter?</p>
</div>
<div>Es wird von <span style="text-decoration: line-through;">fast allen</span> vielen Studierenden rege genutzt, verfügt über sogenannte <a href="http://books.google.de/books?id=mLtzl0WZW1YC&amp;pg=PA93&amp;lpg=PA93&amp;dq=cscw+awareness&amp;source=bl&amp;ots=AHFMDt8UJC&amp;sig=9yhG_YWSPMUzqQ6KnmMb_gSb1rw&amp;hl=en&amp;ei=pTUQTKGSLZSMOL-yyfsK&amp;sa=X&amp;oi=book_result&amp;ct=result&amp;resnum=16&amp;ved=0CIcBEOgBMA8#v=onepage&amp;q=cscw%20awareness&amp;f=false" target="_blank">Awareness</a>-Tools, ist einfach zu bedienen, sieht ansprechend aus, bietet die Möglichkeit, abgeschlossene Gruppen oder Informationsseiten zu erstellen und kann mit Applikationen wie zum Beispiel <a href="http://www.socialvirtpresenter.de/" target="_blank">social virtPresenter</a>, <a href="http://box.net" target="_blank">box.net</a>, <a href="http://www.mediabird.net/" target="_blank">Mediabird</a>, <a href="http://www.udutu.com/products-udututeach-and-udutulearn.html" target="_blank">UdutuTeach und UdutuLearn</a> sowie anderen Web-2.0-Applikationen beliebig erweitert werden.</div>
<div>Die Lernenden haben die Inhalte so unabhängig der Zugehörigkeit zu einer Institution verfügbar und können ihre «<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Personal_Learning_Environment" target="_blank">Persönliche (Web-)Lernumgebung</a>» selber gestalten und beliebig erweitern.</div>
<div>Meiner Ansicht nach gibt es <em>einen</em> Grund, welcher nach wie vor für LMS spricht: Die Vertrauenswürdigkeit der Betreiber Sozialer Netzwerke wie facebook. Allenfalls kann auch noch das Tracking von Lernaktivitäten angefügt werden &#8211; wie viele Leute diese Funktion (bei uns an der Hochschule) tatsächlich nutzen weiss ich nicht.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>PLE vs. LMS</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/11/01/ple-vs-lms/</link>
		<comments>http://blog.digitallernen.biz/2009/11/01/ple-vs-lms/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 01 Nov 2009 12:24:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[EduMedia]]></category>
		<category><![CDATA[lernaufgabe]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
		<category><![CDATA[web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Personal Learning Environment vs. Learning Management System Um mir noch einmal im Klaren darüber zu werden, wo die Unterschiede zwischen LMS und PLE liegen, versuche ich zuerst beide aus meiner Sicht zu definieren. Dabei geholfen haben mir Kalz &#38; Schaffter, &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/11/01/ple-vs-lms/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20091101-xaftunb86sqstxgm8ghnac5rx5.png" alt="Personal Learning Environment" /></p>
<p><span style="line-height: normal; font-size: small;"><br />
</span></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong>Personal Learning Environment vs. Learning Management System</strong></p>
<p>Um mir noch einmal im Klaren darüber zu werden, wo die Unterschiede zwischen LMS und PLE liegen, versuche ich zuerst beide aus meiner Sicht zu definieren. Dabei geholfen haben mir <a href="http://dspace.ou.nl/bitstream/1820/1573/1/schaffert_kalz_ple09_dspace.pdf">Kalz &amp; Schaffter</a>, <a href="http://sunsite.informatik.rwth-aachen.de/Publications/CEUR-WS/Vol-388/attwell.pdf">Attwell</a>, Kerres, <a href="http://www.peter.baumgartner.name/Members/baumgartner/news/lms-in-zeiten-von-web-2.0" target="_self">Baumgartner</a> und Schulmeister.</p>
<p>Wenn ich mich an Schulmeisters <a href="http://www.schwyz.phz.ch/forschung-und-entwicklung/veranstaltungen/personal-learning-environments-in-der-schule/ple-zwischem-alltaeglichem-und-besonderem-was-konstituiert-eigentlich-eine-lernumgebung/">Präsentation</a> auf der PLE-Tagung in Schwyz zurück erinnere gehören auch Bücher, mein Computer, mein Arbeitstisch, ja sogar die Bibliothek zu meiner persönlichen Lernumgebung, daraus könnte man jetzt schliessen, dass zu meinem LMS auch die die Studienadministration und das LMS der Online Campus oder das Learning Lab gehören.<br />
Ich möchte an dieser Stelle aber bewusst auf die im Studienbrief erwähnten technischen Konzepte von <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Learning%20management%20system"id="aptureLink_qKERiXOhFU" >LMS</a> und <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Personal%20Learning%20Environment"id="aptureLink_sBCbde5KMY" >PLE</a> eingehen.</p>
<p><em>Definition LMS</em></p>
<p>Ein Learning Management System (LMS) &#8230;<br />
&#8230; ist webbasiert<br />
&#8230; dient der Bereitstellung von Lerninhalten<br />
&#8230; dient der Organisation von Lernprozessen<br />
&#8230; soll die Nutzenden unterstützen<br />
&#8230; ist eine Schnittstelle zwischen Lernenden und Bildungsinstitution<br />
&#8230; übernimmt Verwaltungsaufgaben<br />
&#8230; ermöglicht eine Kommunikation zwischen Lehrenden und Lernenden so wie zwischen Lernenden und Lernenden<br />
&#8230; ermöglicht das Abfragen von Wissensstand und Lernfortschritt<br />
&#8230; steht unter der Kontrolle der Bildungsinstitution<br />
&#8230; ist &#8220;aus einem Guss&#8221;<br />
&#8230; unterstützt zumeist das formelle Lernen</p>
<p><em>Definition PLE</em></p>
<p>Ein Personal Learning Environment (PLE) &#8230;<br />
&#8230; ist nicht klar definiert<br />
&#8230; wird als (technisches) Konzept einer individuell ausgestalteten Lernumgebung verstanden<br />
&#8230; steht unter der Kontrolle der Lernenden<br />
&#8230; umfasst auch Schreibtisch, Bücher, Bibliothek, Computer, Zeitschriften etc.<br />
&#8230; dient dazu Wissen zu entwickeln und zu teilen<br />
&#8230; besteht aus einer Verknüpfung von verschiedenen Web-Services oder Social-Software<br />
&#8230; unterstützt zumeist das informelle Lernen<br />
&#8230; bietet Lernenden die Möglichkeit, verteilte Online-Informationen und -Ressourcen integrieren zu können<br />
&#8230; bietet Lernenden die Möglichkeit, die gesammelten und erzeugten Produkte anderen zur Verfügung zu stellen<br />
&#8230; dienen der Informationssuche  &#8211; Atwell et. al<br />
&#8230; dienen dem Sammeln und Strukturieren von Lerninhalten/Wissen<br />
&#8230; dienen dem Bearbeiten und Analysieren von Lerninhalten/Wissen<br />
&#8230; dienen der Reflexion von Lerninhalten/Wissen *<br />
&#8230; dienen dem Präsentieren und Repräsentieren von Ergebnissen/Wissen *<br />
&#8230; dienen dem Teilen von gewonnenem Wissen *<br />
&#8230; dienen dem Vernetzen mit anderen Personen (Wissensträgern) *</p>
<p>* Da erschliesst sich mir der Unterschied zu einem ePortfolio noch nicht ganz, vielleicht könnte aber das ePortfolio ein Teil einer PLE sein.</p>
<p><span id="more-700"></span></p>
<p>Ein PLE ist also eine &#8220;Lernanwendung, bei denen Lerner verteilte Online-Informationen, -Ressourcen oder -Kontakte einerseits selbst in ihre PLE integrieren können und andererseits auch ihre im Rahmen der PLE vollzogenen Aktivitäten und deren Produkte in anderern Online Umgebungen auf der Basis von Standards zur Verfügung stellen können&#8221; definiert.&#8221; (<a href="http://dspace.ou.nl/bitstream/1820/1573/1/schaffert_kalz_ple09_dspace.pdf" target="_blank">Kalz/Schaffter, 2009</a>).</p>
<p>Dem gegenüber steht das LMS als ein in sich abgeschlossenes System, welches den Lernenden zwar einen geschützten Raum bietet, jedoch recht starre (von den Lehrenden vorgegebene) Strukturen aufweist und in den meisten Fällen als abgeschlossene Einheit auftritt. Diese Tatsache ist wohl auch der Ursprung von <a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/node/2540">Kerres</a>&#8216; Idee, ein LMS als &#8220;Insel&#8221; zu bezeichnen.</p>
<p>Im LMS generierte Inhalte lassen sich meist nicht oder nur schwer weiterverwenden und Inhalte von ausserhalb können meist nur durch Lehrende integriert werden. Im Gegensatz dazu können PLEs einfach durch die Lernenden selbst um weitere Dienste oder Inhalte erweitert werden.</p>
<p><strong>&#8216;Kritik&#8217; am Konzept PLE auf der Primar- und Sekundarstufe I </strong></p>
<p>Kerres beschreibt in seinem <a href="http://mediendidaktik.uni-duisburg-essen.de/system/files/web20-a.pdf">Aufsatz</a> &#8220;Potenziale von Web 2.0 nutzen&#8221; die Bedeutung von Web 2.0 für den Aufbau eines persönlichen Lernraumes durch die Lernenden selbst. Hierbei diskutiert er eine neue Generation von Lernenden, welche das Internet nutzen um eigene persönliche Lernumgebungen zu generieren, weist aber darauf hin, dass die Orientierung in diesem Lernraum und die sinnvolle Organisation und Strukturierung dieses Lernraums hohe Anforderungen an die Lernenden stellt:</p>
<p>&#8220;Dabei ist durchaus zu bedenken, dass für die Einrichtung und die Konfiguration einer solchen eigenen Lern- und Arbeitsumgebung eine Reihe von anspruchsvollen Kompetenzen aufseiten der Lernenden erforderlich sind.&#8221; Genau in diesem Punkt dürften sich aber nun ganz wesentliche Unterschiede zwischen den Kompetenzen eines Studierenden an einer Hochschule und einer Volksschülerin oder einem Volksschüler zeigen. Dies lässt mich vermuten, das PLEs wohl eher in einer universitären (oder voruniversitären) Ausbildung eingesetzt werden können, LMS dagegen &#8211; durch ihre vorgegebenen und z.T. anpassbaren Strukturen bestimmt &#8211; auf verschiedenen Stufen einsetzbar sind.<br />
<strong>Vision: LMS als PLE?</strong></p>
<p>Wünschenswert wäre, wenn LMS und PLE  weiter miteinander &#8216;verschmelzen&#8217; würden und das LMS in Zukunft  als PLE fungieren würde, um die Vorteile beider Konzepte zu übernehmen. Um dies zu gewährleisten, wäre es wichtig, zuverlässige Standards zum Austausch unterschiedlichster Lern- und anderer Inhalte zu schaffen und weiter zu entwickeln. So, dass Produkte aus Lernprozessen nicht in abgeschlossenen Systemen &#8216;gefangen&#8217; bleiben und als Eigentum der Lernenden transportabel bleiben. Weitere Wunschszenarien an das LMS der Zukunft, welche dieses zu einer PLE (oder einem grösseren Teil davon) machen könnte wäre z.B. eine gewisse Intelligenz bei der Auswahl der Lerninhalte, wie sie aus dem eCommerce (Käufer, welche dieses Produkt gekauft haben, haben auch &#8230; gekauft.)  bereits bekannt ist.</p>
<p>Da ich selber eine Moodle-Umgebung betreue und sie auch nutze möchte ich an dieser Stelle kurz auf Moodle 2.0 zu sprechen kommen. Diese scheint nämlich nach meinen ersten (zugegeben dürftigen) Informationen einen Schritt weg vom reinen LMS in Richtung PLE zu machen, in dem es ermöglicht wird, auf sogenannte Repositories (Flickr, Facebook, GoolgeDocs) zuzugreifen und Inhalte von da zu aggregieren respektive Inhalte auf andern Plattformen (Mahara) bereitzustellen.</p>
<p>Im <a href="http://www.blog.initiatived21.de/?p=2817#more-2817">D21-Projektblog</a> bin ich auf einen Artikel von René Scheppler gestossen, in welcher der Autor die Metapher einer &#8220;Insel mit Häfen&#8221; verwendet um das neue Konzept hinter Moodle 2.0 zu erklären. Er beschreibt ein LMS, welches immer noch relativ abgeschlossen ist (Insel), in welchem in einer geschützten Umgebung gelernt werden kann. Anschliessend kann das LMS via &#8220;Hafen&#8221; (Schnittstellen) ins Internet verlassen werden und man kann vom LMS ausgehend seine eigene PLE aufbauen und anwenden, was man im geschützten Raum gelernt hat. Im übertragenen Sinn beschreibt er hier eigentlich was in der Lehre auch ohne digitale Medien geschieht &#8211; man eignet sich in einem geschützten Rahmen etwas an, was man schlussendlich im realen Leben erproben (und allenfalls korrigieren) muss.</p>
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		<title>Moodle 2.0 &#8211; weg von der Insel</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/10/25/moodle-2-0-weg-von-der-insel/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 20:17:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Moodle 2.0 nähert sich der Fertigstellung und soll noch dieses Jahr als Beta-Version vorliegen. Zeit, sich mal die neuen Features anzuschauen und sich Gedanken zu machen. Dabei bin ich via edublog.ch auf das folgende Video gestossen, in welchem schon erste &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/10/25/moodle-2-0-weg-von-der-insel/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20091025-8iwmgpkbnsqqr1t8iw8wwsku94.png" alt="moodle2.0" /></p>
<p>Moodle 2.0 nähert sich der Fertigstellung und soll noch dieses Jahr als Beta-Version vorliegen. Zeit, sich mal die neuen Features anzuschauen und sich Gedanken zu machen. Dabei bin ich via <a href="http://www.edublog.ch/?p=519" target="_blank">edublog.ch</a> auf das folgende Video gestossen, in welchem schon erste neue Features vorgestellt wurden.</p>
<p>Leider verhindert mein Hosting-Anbieter / PHP 5.2.6, dass ich eine erste Alpha-Version bereits selber testen kann. Die Feature-Liste sieht aber sehr vielversprechend aus. Hinter Ausdrücken wie «Repository API» und «Portfolio API» verbergen sich spektakuläre Neuerungen. Moodle öffnet sich für andere Plattformen. So soll es mit der neuen Version möglich sein, Inhalte aus sogenannten (externen) Repositories (z.B. GoogleDocs, Flickr) übernehmen zu können und im Gegenzug Inhalte aus Moodle zu anderen Diensten (z.B. der Portfoliosoftware Mahara) übergeben zu können. Diese «Öffnung» ist meines Erachtens ein grosser Schritt in Richtung Moodle als «Hafen» wie es René Scheppler in <a href="http://www.blog.initiatived21.de/?p=2817">seinem Blog</a> bezeichnet und scheint in jene Richtung zu gehen, welche sich Prof. Kerres. Die Lernenden haben ein LMS, welches zulässt, dass externe Materialien verwendet werden,  kann so Bestandteil der Persönlichen Lernumgebung werden.</p>
<p><img src="http://img.skitch.com/20091025-c7e8g7fq1r4dmwg33ead9wfsr9.png" alt="pl09" /></p>
<p>Weitere Features, welche mir gerade aufgefallen sind:</p>
<ul>
<li>beutzerfreundlicheres Userinterface</li>
<li>besserer Umgang mit RSS-Feeds</li>
<li>Neues Blog-Modul mit Kommentarfunktion (externe Blogs einbinden?)</li>
<li>Tagging</li>
<li>bedingte Links (wenn-dann)</li>
<li>neues Wiki-Modul</li>
<li>besser strukturierte Dateiverwaltung</li>
</ul>
<p>und wohl noch einiges mehr. Der Erscheinungstermin wird im Moment mit Anfangs 2010 angegeben.</p>
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		<title>Noserub</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Oct 2009 17:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Software]]></category>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit überlege ich mir des öfteren, ob es wirklich sinnvoll ist, Google, Facebook und all den anderen meine Daten zu überlassen. Schliesslich möchte ich ja nicht als «erster gläserner Digital Native» Schlagzeilen machen, weil plötzlich durch unglückliche Umstände &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/10/25/noserub/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20091025-333q4ge1wb3jc7fd2twd7f37n.png" alt="noserublogo" /></p>
<p>In letzter Zeit überlege ich mir des öfteren, ob es wirklich sinnvoll ist, Google, Facebook und all den anderen meine Daten zu überlassen. Schliesslich möchte ich ja nicht als «erster gläserner Digital Native» Schlagzeilen machen, weil plötzlich durch unglückliche Umstände so viel im Internet publik ist, dass jemand fremdes in meine Rolle schlüpft oder sonst irgendwas mit meinen Daten tut &#8230;</p>
<p>Alle, die mich kennen wissen, wie sehr ich Googles Dienste, Facebook, Twitter und alles was es da so gibt sehr schätze und viele wissen auch, dass ich so gut wie nie eine AGB von Anfang bis zum Schluss durchlese -ja ich weiss, das soll man nicht tun &#8230; aber &#8230;<br />
All die Dienstleistungen sind nämlich ganz und gar nicht gratis, eigentlich bezahlen wir einen recht hohen Preis: XING will 6 CHF pro Monat für seine Premium-Dienste, Googles Dienste kosten für Unternehmen 50 US$ pro Person und Jahr &#8230; so kann sich jede/r selbst mal überlegen, welchen Wert in Geldeinheiten seine diversen Accounts haben &#8230; und nicht vergessen, der ideelle Wert ist da noch nicht eingerechnet!</p>
<p>Und genau da sind wir beim Thema, welches <a href="http://noserub.com/blog/" target="_blank">NoseRub</a> aufgreift. Es wäre doch eigentlich schön, wenn all meine Daten bei mir gespeichert wären und ich entscheiden könnte, welche Daten ich an welche Dienste übergebe (leihweise versteht sich). Facebook &amp; Co würden also nur noch als Aggregatoren fungieren.</p>
<p><a href="http://www.noserub.com">NoseRub</a> hat solche Pläne, ob es funktioniert werden wir dereinst sehen, im Moment bietet es aber genau die umgekehrte Möglichkeit, Daten aus unterschiedlichsten Quellen an einem Ort anzuzeigen. Die Daten sind immer noch irgendwo in der «Wolke» aber sie werden alle an einem Ort angezeigt (das Konzept ist nicht unbekannt &#8211; FriendFeed).</p>
<p>Diese Tatsache könnte man sich doch zu Nutze machen um alle Spuren (Tweets, delicious-Bookmarks, Facebook-Einträge, Blogartikel etc.) eines Teams im Internet zusammenzutragen und so eine Art Wissensmanagement zu betreiben &#8230;</p>
<p><a href="http://www.flickr.com/photos/poolie/3340102095/sizes/o/" target="_blank"><img src="http://img.skitch.com/20091025-n7wrgsnbya3f8nn35ax29hkswi.png" alt="noserub 0.9" /></a></p>
<p>Die nächste Version von NoseRub soll ausserdem viele neue Features bringen, welche sehr interessante Perspektiven eröffnen (Medienprojekt?). Nebst einem neuen Erscheinungsbild soll die Möglichkeit gegeben sein Gruppen beitreten zu können und (statische) Seiten zu erstellen. Wenn die Entwickler dann noch all meine Featurerequests eingepflegt haben ist das wirklich fast eine <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Eierlegende%20Wollmilchsau"id="aptureLink_EsC6Hyqh2T" >«eierlegende Wollmilchsau»</a> :</p>
<ul>
<li>Integration von GoolgeDocs und txtr.com</li>
<li>Integration von Google Reader</li>
<li>tagging &#8211; Tags von den verschiedenen Info-Blöcken sollten mitaggregiert und dargestellt werden</li>
<li>erweiterte Profileinstellungen (Vergabe von durchsuchbaren Stichworten/Tags)</li>
</ul>
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		<title>social virtPresenter</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/09/19/social-virtpresenter/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 10:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Networks]]></category>
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		<description><![CDATA[Eben bin ich bei meinem täglichen Streifzug über facebook auf social virtPresenter gestosssen. Da wurde ein erster Schritt in Richtung facebook als (Persönliche) Lernumgebung gemacht. Eine Uni hat nun die Möglichkeit, anstatt einer eigenen Plattform zur Vernetzung der Studierenden und &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/09/19/social-virtpresenter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20090916-du3g675p4iuwdftf8xdq65f9ep.png" alt="social virtpresenter" width="426" height="150" /></p>
<p>Eben bin ich bei meinem täglichen Streifzug über facebook auf <a href="http://www.socialvirtpresenter.de/">social virtPresenter</a> gestosssen. Da wurde ein erster Schritt in Richtung facebook als (Persönliche) Lernumgebung gemacht. Eine Uni hat nun die Möglichkeit, anstatt einer eigenen Plattform zur Vernetzung der Studierenden und der Bereitstellung von Vorlesungsaufzeichnungen aufzubauen, facebook als Schnittstelle zu verwenden.<br />
Social virtPresenter ist eine Weiterentwicklung des Open Source Werkzeuges <a href="http://www.virtpresenter.org/">virtPresenter</a> <a href="http://www.virtpresenter.org/">Framework</a>. Die Entwickler planen aktuell eine Anpassung an die <a href="http://code.google.com/intl/de-DE/apis/opensocial/">OpenSocial</a> Schnittstelle, um eine Integration in andere Soziale Netzwerke zu ermöglichen.<br />
Im Moment gibt es noch nicht so viele <a href="http://apps.facebook.com/socialvp/seminars">Aufzeichnungen</a>, welche bereitstehen, ich werde das aber im Auge behalten &#8230;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich habe einen Google Wave Account</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Aug 2009 12:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Seit gestern bin ich nun stolzer Besitzer eines Google wave Accounts &#8230; oder besser gesagt zweier Accounts. Es gibt nämlich 2 (Einen Entwickler und einen User &#8211; beide mit dem selben Namen)! Und hier sind wir auch schon beim Problem, &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/08/03/ich-habe-einen-google-wave-account/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20090803-gfmk8htmrgxk5kqds89pqgs1de.png" alt="google_wave_logo_final.jpg 500×288 pixels" width="422" height="263" /></p>
<p>Seit gestern bin ich nun stolzer Besitzer eines <a href="http://wave.google.com/">Google wave</a> Accounts &#8230; oder besser gesagt zweier Accounts. Es gibt nämlich 2 (Einen Entwickler und einen User &#8211; beide mit dem selben Namen)! Und hier sind wir auch schon beim Problem, welches ich eruieren konnte in meiner 20-minütigen Testphase: Alleine macht Google wave nicht wirklich Spass &#8211; ähnlich wie es auch keinen Spass macht mit sich selber zu Chatten oder sich selber eMails zu schreiben.<br />
Die Funktionen, welche im <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v_UyVmITiYQ&amp;eurl=http%3A%2F%2Fwave%2Egoogle%2Ecom%2F&amp;feature=player_embedded">Video</a> zur Vorstellung von Google wave gezeigt wurden scheinen bei mir noch nicht alle so richtig zu funktionieren &#8230; die Kombination von Instantmessaging, Document-Sharing und eMail sieht richtig knackig aus und macht Lust auf mehr.<br />
<strong>Fazit:</strong> Sieht vielversprechend aus, wird masslos <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hype-Zyklus">gehypt</a>, könnte dereinst eine gute Kommunikationsform werden, wird wohl keine bestehende Kommunikationsform ersetzen, wird erst mit vielen Erweiterungen und Bots so richtig amüsant, man braucht &#8220;Freunde&#8221;, welche auch einen Zugang haben, es braucht weitere Tests von mir.</p>
<p><img src="http://img.skitch.com/20090803-mra1ujckpfa5h9qp49ipyfm926.png" alt="Window" /></p>
<p><strong>Update:</strong> Nachdem ich nun auch Einladungen aussprechen konnte (leider sind schon alle weg), habe ich nun eine <a href="https://wave.google.com/wave/#restored:wave:googlewave.com!w%252BaQy3AsWAA">Wave </a>eröffnet, wo ich gerne mit interessierten Personen darüber diskutieren würde, wie denn nun Google Wave im Bildungskontext eingesetzt werden könnte.</p>
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