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	<title>blog.digitallernen &#187; studie</title>
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		<title>Nach JIM und KIM kommt JAMES</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Oct 2010 14:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[JAMES]]></category>
		<category><![CDATA[jugendmedienschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Heute wurde an der WorldDidac die von Prof. Dr. Daniel Süss und Gregor Waller verfasste JAMES-Studie vorgestellt. Da ich bereits gestern anlässlich des SFEM in Basel war, war die Teilname nicht möglich. Folgendes ist mir beim Überfliegen der bereits im &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2010/10/29/nach-jim-und-kim-kommt-james/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object style="width: 400px; height: 241px;" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="100" height="100" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="data" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9e102d8c-4b34-4b74-bea6-3971d84190bd" /><param name="quality" value="high" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="src" value="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9e102d8c-4b34-4b74-bea6-3971d84190bd" /><embed style="width: 400px; height: 241px;" type="application/x-shockwave-flash" width="100" height="100" src="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9e102d8c-4b34-4b74-bea6-3971d84190bd" allowfullscreen="true" quality="high" data="http://www.sf.tv/videoplayer/embed/9e102d8c-4b34-4b74-bea6-3971d84190bd"></embed></object></p>
<p>Heute wurde an der <a href="http://www.worlddidacbasel.com/" target="_blank">WorldDidac</a> die von <a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/fileadmin/php_includes/popup/person-detail.php?kurzz=suss">Prof. Dr. Daniel Süss</a> und <a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/fileadmin/php_includes/popup/person-detail.php?kurzz=wall"title="Link öffnet in neuem Fenster"  target="_blank">Gregor Waller</a> verfasste JAMES-Studie vorgestellt. Da ich bereits gestern anlässlich des <a href="http://www.educationalmedia.ch/" target="_blank">SFEM</a> in Basel war, war die Teilname nicht möglich. Folgendes ist mir beim Überfliegen der bereits im Internet publizierten Ergebnisse aufgefallen.</p>
<ul>
<li>Computer ohne Internet nutzen ist «out»</li>
<li>Knaben spielen deutlich mehr Computer-/Videogames als Mädchen</li>
<li>Knaben nutzen mehr Suchmaschinen als Web 2.0-Dienste, Mädchen umgekehrt</li>
</ul>
<p>Die schulische und ausserschulische Nutzung von Computer wird folgendermassen beschrieben:</p>
<blockquote><p>66 % der Jugendlichen nutzen ihren Computer zuhause täglich oder mehrmals pro Woche, um Arbeiten für die Schule oder die Lehrstelle zu erledigen. Dieser Wert bleibt über alle Altersgruppen konstant. In der Schule werden Computer und Internet von knapp einem Drittel der 18- bis 19-Jährigen täglich oder mehrmals pro Woche genutzt. Bei den jüngsten der Befragten (12 bis 13 Jahre) sind es 10 %.</p></blockquote>
<p>Da wird es sicher interessant zu sehen, wie die detaillierten Ergebnisse ausfallen.</p>
<p>Und jetzt jene Aussage, welche mich am meisten die Stirn runzeln liess:</p>
<blockquote><p>Die Jugendlichen sind nicht nur passive Nutzer, sie gestalten das Internet auch aktiv mit. Meistens im Rahmen von Social Networks, aber auch in Form von Blogs, Beiträgen in Newsgroups oder Foren. Einige erstellen mehrmals pro Woche Podcasts.</p></blockquote>
<p>Vor nicht allzu langer Zeit habe ich an <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=264" target="_blank">anderer Stelle</a> gelesen, die «Digital Natives» seien doch nicht so aktiv im Netz und konsumieren vorwiegend. JAMES sieht das demnach anders. Die Tatsache, dass auch in dieser Beziehung ein <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6stigraben" target="_blank">Röstigraben</a> (und ein Pasta-Graben) unser Land spaltet lasse ich hier mal weg.</p>
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		<title>Internetkompetenz von Müttern</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:27:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>
		<category><![CDATA[eltern]]></category>
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		<category><![CDATA[switch]]></category>

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		<description><![CDATA[SWITCH hat unter 575 Kindern und Jugendlichen in allen Landesteilen der Schweiz eine Umfrage über das Internetverhalten durchgeführt. Die Ergebnisse regen mich zum Nachdenken und Schmunzeln an. So schätzen z.B. sowohl Kinder (6 &#8211; 12 Jahre) als auch Jugendliche (13 &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2010/01/18/internetkompetenz-von-muettern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20100118-2ieiaypc1ymxgwug4ay3qfxd9.png" alt="medienkompetenz von müttern" /></p>
<p><a href="http://www.switch.ch/" target="_blank">SWITCH</a> hat unter 575 Kindern und Jugendlichen in allen Landesteilen der Schweiz eine <a href="http://www.switch.ch/de/about/initiatives/jwa/jwb/" target="_blank">Umfrage</a> über das Internetverhalten durchgeführt. Die Ergebnisse regen mich zum Nachdenken und Schmunzeln an.</p>
<p>So schätzen z.B. sowohl Kinder (6 &#8211; 12 Jahre) als auch Jugendliche (13 &#8211; 20 Jahre) die Internetkompetenzen ihrer Mütter (zum Teil erheblich) geringer als die eigene, die der Hauptlehrperson und auch jene des Vaters ein. Was mag da der Grund sein? Überlegen wir uns einmal, wie alt Mütter von 13 &#8211; 20-jährigen Jugendlichen sind (<a href="http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/06/blank/key/02/07.html" target="_blank">wohl</a> so zwischen 41 und 48) und was sie so tun. Wahrscheinlich werden viele Mütter nur Teilzeit arbeiten, sich um die Kinderbetreuung kümmern &#8211; dabei den Kindern ab und zu Fragen zu deren Internet-Konsum stellen &#8211; und den Haushalt ohne Internet besorgen. Währenddessen die Väter von der Arbeit zurückkehren, bei welcher sie mit Computern in Kontakt gerieten und die Treibende Kraft hinter der PC- und Internet-Anschaffung eines Haushaltes sind. Diese Überlegungen lassen mich zu folgendem Schluss kommen:<br />
Männer mit Kindern werden von ihren Sprösslingen durch die Eingebundenheit in die Arbeitswelt und den daraus resultierenden Kontakt mit Computern im Umgang mit dem Internet kompetenter wahrgenommen als deren Frauen. Die Tatsache, dass die Mutter ständig nach den Internet-Abenteuern der Kinder und Jugendlichen fragt wird durch diese als fehlende Internetkompetenz missinterpretiert.</p>
<p>Oder es ist tatsächlich so, dass die Einschätzungen der Befragten stimmen und Mütter weniger Internetkompetent sind als Väter &#8230; und zum Schluss bleibt die Genugtuung dass Internetkompetenz wohl nicht gleich Medienkompetenz ist.</p>
<p>Die weiteren Ergebnisse sind so zusammenzufassen, dass fast 90 % der Kinder und Jugendlichen zu Hause und 96 % der Schulen über einen Internetzugang verfügen. Dieser wird auch rege genutzt. 78 % sind Mehrmals pro Woche im Internet (ungefähr die Hälfte der Befragten sogar täglich). Demgegenüber stehen 14 %, welche sich weniger als 1 mal pro Woche im Internet tummeln.</p>
<p>Viele Eltern beschränken den Internetzugang ihrer Sprösslinge aber nur ein Drittel interessiert sich für deren Aktivitäten. Die Jugendlichen bewegen sich recht sorglos in ihrem Medium wogegen ein Viertel der Kinder sich sorgt auf &#8220;böse Menschen&#8221; oder &#8220;Inhalte die Angst machen&#8221; zu stossen. Interessant finde ich, dass &#8220;Online-Spiele&#8221; vor der &#8220;Internet-Recherche&#8221; bei den Kindern am meisten genannt wurden und bei den Jugendlichen erst an neunter Stelle &#8211; die &#8220;internet-Recherche&#8221; rangiert auf Platz 5, hinter Freundschaften pflege, kommunizieren und dem Download von Musik (legal oder illegal ist hier nicht ausgewiesen). Und ich dachte immer dass genau die 13 &#8211; 20-jährigen jene seien, welche zu den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/World_Of_Warcraft" target="_blank">WoW</a>-Spielern gehören &#8230;</p>
<p>Die Häufigkeit des Interneteinsatzes in der Schule ist insofern nicht besonders aussagekräftig, da speziell nach dem Internet und nicht nach mediengestützten Lernszenarien gefragt wurde &#8211; alles was ohne Internet möglich ist, ist da wohl nicht eingeschlossen. Gut 60 % setzen das Internet mindestens 1 Mal pro Woche ein. Wenn man das vergleichsweise schlechte Abschneiden der Lehrpersonen bezüglich dem ihnen attestierten Internet-Wissen betrachtet doch ein gutes Ergebnis. Auf die Frage warum sich 10 % der Befragten weniger Internet im Unterricht wünschen habe ich keine Antwort.</p>
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		<title>ARD/ZDF Onlinestudie</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/08/10/ardzdf-onlinestudie/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 11:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie bin ich über die ARD/ZDF Onlinestudie gestolpert. Ich habe noch nicht alles gelesen, aber beim Überfliegen auf interessante Ergebnisse gestossen. So zum Beispiel die Fragestellung der Studie vor 10 Jahren: Wird Online Alltagsmedium? Über 11 Millionen Internet-Nutzer in Deutschland &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/08/10/ardzdf-onlinestudie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://img.skitch.com/20090807-r1tuqgid5p1r2bpnfkx5aywpu3.png" alt="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/fileadmin/Online09/Busemann_7_09.pdf" width="420" height="283" /></p>
<p>Irgendwie bin ich über die <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/">ARD/ZDF Onlinestudie</a> gestolpert. Ich habe noch nicht alles gelesen, aber beim Überfliegen auf interessante Ergebnisse gestossen.<br />
So zum Beispiel die Fragestellung der Studie vor 10 Jahren:</p>
<blockquote><p>
  Wird Online Alltagsmedium? Über 11 Millionen Internet-Nutzer in Deutschland &#8211; bis 2001: ein Drittel der Deutschen im Netz</p>
<p>oder</p>
</blockquote>
<blockquote><p>
  Internetnutzung Jugendlicher: Surfen statt Fernsehen?
</p></blockquote>
<p>Da kann man nur sagen, «Online» ist Alltagsmedium und Surfen ist sicherlich auf dem Vormarsch gegenüber dem Fernsehen &#8230; Eine (nicht repräsentative) unter meinen Schülern im letzten Schuljahr hat ergeben, dass die Mädchen bedeutend mehr im Internet unterwegs sind als sie fernsehen. Die Knaben hingegen, haben einen leicht höheren TV- als Internet-Konsum. Wobei da gewisse Vermischungen auftreten &#8230; viele Knaben schauen via <a href="http://zattoo.com/">Zattoo</a> oder <a href="http://www.wilmaa.com">Wilmaa</a> fern und «irgendwie ist das ja auch surfen auch wenn man nicht ständig klickt» wie mir ein Junge klar machte &#8230;<br />
Im Zusammenhang mit einer <a href="http://www.schoolict.ch/2009/07/21/meine-online-kommunikation/">erst kürzlich bearbeiteten Lernaufgabe</a> ergaben sich weitere Interessante Ergebnisse &#8230; so scheinen die klassischen Interaktionsformen E-Mail, Chatten oder Foren nach wie vor die meistgenutzten Internetanwendungen zu sein. Web 2.0 Applikationen dagegen geniessen weniger Akzeptanz. Das vielgelobte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Mitmachweb</a> dagegen bleibt weitestgehend auf der Strecke &#8230; Weblogs und Lesezeichensammlungen werden gerade mal <a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/index.php?id=165">bei 14 &#8211; 19 Jährigen</a> von einem etwas höheren einstelligen Prozentsatz genutzt und Soziale Netzwerke werden zwar im privaten Bereich akzeptiert, beruflich kommt ihnen aber wenig bis keine Bedeutung zu. Die einzigen richtig etablierten Web 2.0 Dienste sind laut der Studie <a href="http://www.wikipedia.de">Wikipedia</a> und <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v_UyVmITiYQ&amp;eurl=http%3A%2F%2Fwave%2Egoogle%2Ecom%2F&amp;feature=player_embedded.com">YouTube</a> .</p>
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		</item>
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		<title>study.log goes WordPress</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2009/07/14/study-log-goes-wordpress/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 17:27:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[personal learning environment]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir freuen uns mitteilen zu können, dass in unserer Werkstatt Konzept und Design von study.log einerseits und die beliebte Blog-Software von WordPress andererseits erfolgreich miteinander kombiniert werden konnten. Zu den ersten zwangsläufig statischen Screenshots des letzten Beitrags ist es nun &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2009/07/14/study-log-goes-wordpress/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-medium wp-image-44" title="wordpress" src="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/studyblog/wp-content/uploads/2009/07/wordpress-450x175.jpg" /></p>
<blockquote>
<p>Wir freuen uns mitteilen zu können, dass in <a href="http://mms.uni-hamburg.de/zentrale/">unserer Werkstatt</a> Konzept und Design von <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/studyblog/?p=43">study.log</a> einerseits und die beliebte Blog-Software von WordPress andererseits erfolgreich miteinander kombiniert werden konnten. Zu den ersten zwangsläufig statischen Screenshots des letzten Beitrags ist es nun möglich, “look and feel” der kommenden webbasierten Anwendung live zu testen: Dazu haben wir die Inhalte des regulären Blogs von Torsten Meyer in eine weitere WordPress-Installation übertragen, die bereits auf unser neues study.log-Theme zurückgreift.</p>
</blockquote>
<p>Diese Meldung hat mich eben erreicht. Ich freue mich zu lesen, dass ein vielversprechendes Projekt &#8211; study.log &#8211; welches ich bereits früher einmal ausgetestet hatte, mich aber irgendwie nicht so richtig dafür erwärmen konnte, den Weg ins Netz findet. study.log wird mit WordPress verheiratet und so zu einem Web 2.0 Wissensmanagement-Tool.</p>
<p>Ich werd&#8217;s mal <a href="http://mms.uni-hamburg.de/blogs/studylog_wp/">testen</a> &#8230;</p>
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		<title>KommSchau 07</title>
		<link>http://blog.digitallernen.biz/2007/10/27/kommschau-07-4/</link>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 15:54:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Marc Widmer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönlich]]></category>
		<category><![CDATA[kommschau]]></category>
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		<category><![CDATA[referat]]></category>
		<category><![CDATA[studie]]></category>
		<category><![CDATA[vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Am 21. November findet an der PH FHNW in Aarau ein weiteres Mal die KommSchau statt. Für 40.- gibt es informative Workshops und einen Lunch. Als Einstiegsreferent wurde Dr. Dominik Petko von der PHZ engagiert. Er wird die neusten Erkenntnisse &#8230; <a href="http://blog.digitallernen.biz/2007/10/27/kommschau-07-4/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. November findet an der PH FHNW in Aarau ein weiteres Mal die <a href="http://www.ph.fhnw.ch/kommschau/">KommSchau</a> statt. Für 40.- gibt es informative Workshops und einen Lunch.<br />
Als Einstiegsreferent wurde <a href="http://web.phz.ch/phz/phzschwyz/content_x.php?link=Petko.htm">Dr. Dominik Petko</a> von der <a href="http://www.phz.ch">PHZ</a> engagiert. Er wird die neusten Erkenntnisse der von ihm durchgeführten LCH Studie über die Nutzung von Computer und Internet im Unterricht erläutern.</p>
<p>Als Workshopthemen stehen diverse Themen zur Wahl, unter anderem ein Workshop zu <a href="http://www.lehreroffice.ch">Lehreroffice</a> oder zur <del datetime="2007-10-27T12:37:40+00:00">Lerntagebuchplattform <a href="http://www.lerntagebuch.ch">lerntagebuch.ch</a> der PHZ.</del>Dieser Workshop ist leider bereits ausgebucht, ich versuche trotzdem noch einen Platz als Zuhörer zu ergattern.</p>
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